Ligaportal-Spiel der Runde: Behauptet sich die SPG Weißkirchen/Allhaming in St. Martin an der Tabellenspitze?

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Ungeschlagen sind sie noch beide, und trotzdem hat die SPG Weißkirchen/Allhaming schon drei Mal so viele Punkte am Konto wie die SU St. Martin. Zwei Unentschieden lassen die Mühlviertler etwas auf der Stelle treten, während der Tabellenführer gleich zum Start der Saison in der Oberösterreich-Liga ein enorm hohes Tempo anschlug. Im Ligaportal-Spiel der Runde 3 kommt es nun zum direkten Aufeinandertreffen. Es folgt eine Gegenüberstellung in ausgewählten Aspekten.

 

Bisherige Auftritte

SU St. Martin: Zum Auftakt gegen ASKÖ Donau Linz präsentierte man sich überraschend stark, trotzte dem Favoriten einen Punkt ab. Angesichts der Tatsache, dass man dabei das bessere Team war, muss im Nachhinein sogar von zwei verlorenen Zählern gesprochen werden. „Nach unserer schlechten Vorbereitung hat mich der Auftritt meines Teams selbst etwas überrascht. Gegen Mondsee war es in der ersten Hälfte nicht so gut, nach dem Seitenwechsel konnten wir aber wieder an die Leistung gegen Donau anschließen“, informiert Coach Dominik Nimmervoll. In beiden Partien verhinderte vor allem die mangelhafte Chancenauswertung ein noch erfolgreicheres Abschneiden. „Ich bin daher enttäuscht, weil mir normalerweise mindestens vier Punkte haben sollten. Das tut weh“, ergänzt der Übungsleiter.

SPG Weißkirchen/Alllhaming: Man wies bislang sowohl den Liganeuling aus Mondsee als auch die Union Edelweiß in die Schranken, traf dabei satte sechs Mal. „Wir hatten eine nahezu perfekte Chancenauswertung. Defensiv haben wir sehr wenig zugelassen“, bilanziert Trainer Alfred Olzinger.

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Zielsetzung

SU St. Martin: Der Verein strebt eine sorgenfreie Saison an, will nicht wie in der Vorsaison bis zum Schluss mit dem nervenzehrenden Abstiegskampf konfrontiert sein. „Wir haben viel Arbeit vor uns. Wir kennen die Liga. Jede Woche müssen wir uns neu behaupten und uns ständig weiterentwickeln. Mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren denke ich, dass wir die jüngste Mannschaft der Liga haben“, betont Dominik Nimmervoll.

SPG Weißkirchen/Allhaming: Schon vor dem Saisonstart wurde man von der Konkurrenz neben der ASKÖ Oedt immer wieder in die Favoritenrolle in Sachen Meistertitel gedrängt. Nach zwei starken Auftritten hat sich an dieser Tatsache selbstredend nichts geändert. „Dass man uns als Favorit sieht, belastet uns nicht wirklich. Es ist ja auch unser Ziel, vorne dabei zu sein. Nach der Auslosung haben wir gesagt, dass die Möglichkeit besteht, in der ersten Woche gleich mächtig zu punkten“, sagt Alfred Olzinger.

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Einschätzung des Kontrahenten

SU St. Martin: „Das ist die beste Mannschaft der Liga, mit Oedt gemeinsam. Sie haben eine hohe individuelle Klasse. Diese Qualität wurde mit der Verpflichtung von Florian Templ noch einmal erhöht“, schwärmt Dominik Nimmervoll, der außerdem den großen Teamgeist der SPG Weißkirchen/Allhaming hervorhebt. Kein Ligakonkurrent könne in dieser Hinsicht mithalten. Die Olzinger-Truppe besitze obendrein viele gute Charaktere.

SPG Weißkirchen/Allhaming: Alfred Olzinger weiß, dass die zentrale Stärke der SU St. Martin das tolle Kollektiv ist. „Aufgrund der Gegebenheiten ist es nie leicht, dort zu spielen“, informiert er. Der Coach ist sich der Tatsache bewusst, dass der Zweikampfstärke und der Eroberung zweiter Bälle eine hohe Bedeutung zukommen wird. „Du brauchst dort auch das nötige Spielglück“, fügt er an.

 

Fotocredit: SU St. Martin, Klaus Haslinger 

 

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