Ligaportal-Spiel der Runde: SV Bad Schallerbach gegen ASK St. Valentin – Wer bleibt im Rennen um den Herbstmeistertitel?

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Die jüngere Vergangenheit hat eines ganz deutlich aufgezeigt: Kein Team der Oberösterreich-Liga schafft es, sich an der Spitze abzusetzen. Mittlerweile hat sich ein Fünfkampf um den Herbstmeistertitel entwickelt. Das Ligaportal-Spiel der Runde 14 zwischen dem SV Bad Schallerbach und dem ASK St. Valentin wird dazu beitragen, für Klarheit im dichten Gedränge des vordersten Drittels zu sorgen. Ligaportal.at stellt die Konkurrenten vorab in ausgewählten Aspekten gegenüber.

 

Titelfrage

SV Bad Schallerbach: Sämtliche Mannschaften, die noch Chancen auf die Winterkrone haben, kommen in diesen Tagen nicht umhin, zum erweiterten Kreis der Titelfavoriten gezählt zu werden. In Bad Schallerbach tritt man aber mit Nachdruck auf die Euphoriebremse, will von derartigen Szenarien nichts wissen. „Wir haben als Aufsteiger überhaupt nicht damit gerechnet, dass wir so gut dabei sein werden“, sagt der sportliche Leiter Harald Ruckendorfer, der in diesem Zusammenhang die Namen ASKÖ Oedt und SPG SV Wallern/St. Marienkirchen nennt. Auf den Meister der Vorsaison fehlt momentan ein Punkt, auf den Spitzenreiter zwei. „Diese beiden Teams sind über uns zu stellen“, ergänzt der Funktionär.

ASK St. Valentin: „Der Titel ist nicht unser Anspruch. Das ist nicht realistisch“, erstickt Coach Peter Riedl umgehend alle Hoffnungen im Keim. Verletzungsbedingte Ausfälle setzen dem Kader in diesen Wochen enorm zu. „Angesichts dessen bin ich überrascht, dass wir noch so gut dabei sind“, fügt er an.

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Individualisten im Fokus

SV Bad Schallerbach: Harald Ruckendorfer zeigt sich insbesondere von St. Valentins Kapitän Daniel Guselbauer beeindruckt, der mit zwölf Treffern aktuell Rang zwei der Torschützenliste belegt. „Er ist brandgefährlich“, weiß der sportliche Leiter, den mit St. Valentins Trainer Peter Riedl eine LASK-Vergangenheit eint.

ASK St. Valentin: Das Pendant von Daniel Guselbauer auf Seiten Bad Schallerbachs ist zweifelsohne Miliam Guerrib. Auch er ist Kapitän. Auch er ist der mit Abstand torgefährlichste Akteur seiner Truppe (11 Treffer). „Er ist ein kompletter Stürmer, kann mit links, rechts und dem Kopf abschließen. Zudem hat er eine starke Ballbehauptung im Strafraum und ist effektiv“, lobt Peter Riedl, der genannten Stürmer schon mehrere Male beobachtete. „Er beteiligt sich nicht viel in der Defensive und am Spielaufbau. Wenn er aber eine Chance bekommt, nutzt er sie“, fasst der Coach zusammen.

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Einschätzung des Kontrahenten

SV Bad Schallerbach: „St. Valentin hat eine gute Offensive und ein starkes Kollektiv. Das ist ein großer Verdienst von Peter Riedl. Sie sind zu Recht vorne dabei. Ich glaube auch, dass sie das so erwartet haben“, sagt Harald Ruckendorfer. Überdies ist er der Meinung, dass die Niederösterreicher in den vergangenen Jahren unter Wert geschlagen wurden und nun ihr volles Potential ausschöpfen.

ASK St. Valentin: Peter Riedl hebt sowohl die toll besetzte Offensive als auch die kompakt agierende Defensive des kommenden Gegners hervor. „Es wird schwierig werden, dass wir zu Chancen kommen. Gleichzeitig dürfen wir nicht viel zulassen“, weiß er.

 

Fotocredit: Uwe Winter


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