Ligaportal-Spiel der Runde: SV Bad Ischl oder SPG Weißkirchen/Allhaming – Wer bleibt dran an den vordersten Plätzen?

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Tabellennachbarn, Punktegleichheit, identische Tordifferenz und doch so verschieden: Wenn am Samstagnachmittag der SV Bad Ischl auf eigener Anlage die SPG Weißkirchen/Allhaming zum Ligaportal-Spiel der Runde 12 empfängt, prallen Welten aufeinander. Durchschlagskräftigste Offensive und defensive Instabilität auf der einen Seite, sicherster Abwehrverbund und ausbaufähige Statistiken im vordersten Drittel auf der anderen Seite. Zur Einstimmung auf dieses Duell der Oberösterreich-Liga beantworten die beiden Coaches Franz Scherpink und Alfred Olzinger die wichtigsten Fragen.

 

SV Bad Ischl

Wo setzen Sie an, damit an defensiver Kompaktheit zugelegt werden kann, ohne an Qualität in der Offensive einzubüßen?

Scherpink: „Es gilt, mit dem vorhandenen Spielermaterial eine Formation zu finden, die die höchste Stabilität ermöglicht. Fehler, die gemacht werden, analysieren wir sachlich – auch anhand von Videosequenzen. Es geht darum, die Spieler zu sensibilisieren. Im Training stehen spezifische Übungen auf dem Programm. Es ist aber alles nicht so einfach.“

In der Hinserie sind noch vier Runden zu absolvieren. Wie viele Punkte sollen dabei geholt werden, um von einem insgesamt zufriedenstellenden Herbst zu sprechen?

Scherpink: „Ich will noch acht Punkte holen. Das ist ein hochgestecktes Ziel. Meine Mannschaft kann jeden schlagen, aber auch gegen jeden verlieren. So ehrlich muss man sein.“

Wie schätzen Sie den kommenden Gegner aus Weißkirchen ein?

Scherpink: „Sie hatten am Anfang Verletzungsprobleme und nehmen jetzt Fahrt auf. Das ist ein absolut starker Gegner und ein etablierter Verein in dieser Liga. Es braucht eine sehr gute Leistung, um gegen Weißkirchen zu bestehen.“

Ischl WK Haslinger

SPG Weißkirchen/Allhaming

In der Vorsaison waren Sie mit Ihrer Truppe stets auf Tuchfühlung mit der Tabellenspitze. Nun klaffte schon früh ein gewaltiges Loch auf. Welche Unterschiede gibt es im Vergleich zu 2019/20?

Olzinger: „Wir hatten vor, dass wir nicht viel verändern. Aufgrund personeller Probleme ist das dann aber doch passiert. Dadurch waren wir nicht beständig genug. Zudem gibt es mit Wallern und St. Martin zwei Teams, die sehr konstant punkten.“

In der Hinserie sind noch vier Runden zu absolvieren. Wie viele Punkte sollen dabei geholt werden, um von einem insgesamt zufriedenstellenden Herbst zu sprechen?

Olzinger: „Wenn wir die Heimspiele gewinnen und auswärts den einen oder anderen Punkt holen, haben wir eine gute Basis, um im Frühjahr noch einmal anzugreifen. Ich spreche also von sieben bis acht Punkten bis zur Winterpause.“

Wie schätzen Sie den kommenden Gegner aus Bad Ischl ein?

Olzinger: „Was Punktausbeute und Tordifferenz betrifft, gibt es keine Unterschiede zu uns. Trotzdem liegen Welten zwischen uns und Bad Ischl. Wir wissen, dass dort die Trauben hoch hängen. Sie haben einen super Sturm. Wenn wir dem eine starke Defensive entgegenstellen, können wir erfolgreich sein. Wenn nicht, muss man aufpassen, nicht unter die Räder zu kommen.“

 

Fotocredit: Klaus Haslinger


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