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OÖ-Liga

OÖ-Liga 17/18: Analyse – das war Spieltag 20

Mode Stöcker aus Eferding präsentiert: Die 20. Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Sie ging an diesem Wochenende über die Bühne und brachte spektakuläre Kräftemessen wie wichtige Erkenntnisse in Sachen Zwischenklassement mit sich. Ligaportal.at wirft in der Spieltagsanalyse noch einmal einen Blick zurück.

 

Spitzengruppe wird kleiner

Dem atemberaubenden Zweikampf um den Meistertitel zwischen dem gegenwärtigen Leader ASKÖ Oedt und seinem schärfsten Verfolger SV Wallern wurde in der fünften Frühjahrsrunde ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Nachdem beide genannten Teams in der jüngeren Vergangenheit nicht selten den jeweiligen Gegner regelrecht dominiert und scheinbar ohne größere Mühen den eingeplanten Sieg eingefahren hatten, musste sich an diesem Wochenende zumindest die Mannschaft aus Wallern nach den drei Punkten so richtig strecken. Während die ASKÖ Oedt auswärts im Linzer Derby die Union Edelweiß mit 2:1 in die Knie zwang und insbesondere in Durchgang zwei eine enorm starke Leistung abrief, fixierte der SV Wallern erst in der Nachspielzeit den knappen 1:0-Heimsieg gegen einen unangenehmen Gegner aus Bad Ischl. Die Babler-Truppe bleibt somit also dran an der Spitze. Bei der Hertha aus Wels ist das nach Spieltag 20 nicht mehr der Fall. Man stolperte über den auf einem Abstiegsplatz stehenden ASV St. Marienkirchen (1:1) und verlor damit das Spitzenduo im Ranking vorerst aus den Augen.

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Sprung im Klassement

Auf den guten siebten Rang verbesserte sich die Union Weißkirchen, die auf eigener Anlage durch den 3:1-Triumph gegen ASKÖ Donau Linz den direkten Konkurrenten wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbrachte. Dieser war nach dem 5:0-Kantersieg gegen den SV Gmundner Milch in der Vorwoche mit breiter Brust nach Weißkirchen gereist. Gleichsam zeigte letztgenanntes Team nun die perfekte Antwort auf erwähnte Klatsche. Die Brandstätter-Elf rang den SV Grün-Weiß Micheldorf in einer umkämpften Partie mit 3:2 nieder und hielt den Gegner in der Tabelle dadurch auf Distanz.

 

Großer Schritt in Richtung Klassenerhalt

Mit dem dritten Sieg im fünften Rückrundenspiel (1:0 gegen die Jungen Wikinger Ried) unterstrich die DSG Union Perg ihre starke Form. Es handelte sich hierbei um einen ganz wichtigen Dreier im Kampf gegen den Abstieg. Man weist bereits sechs Punkte Vorsprung auf die kritische Zone auf. Für die Rieder wird die Lage indes immer prekärer. Nun zog auch noch der Vorletzte im Ranking ASV St. Marienkirchen mit den Innviertlern gleich. Die Luksch-Elf ließ mit einem Achtungserfolg aufhorchen und punktete gegen die Hertha aus Wels. Letzter bleibt der FC Andorf, der gegen den SV Grieskirchen ein 1:1 holte. Dieses Remis hilft aber wohl keinem der beiden Konkurrenten so richtig weiter.

 

Fotocredit: Uwe Winter

 

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