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OÖ-Liga

Trainerteam, Kaderzusammensetzung: Vieles neu beim FC Wels

Coach Davorin Kablar hatte den FC Wels auf den guten vierten Rang in der Oberösterreich-Liga geführt. Weil Meister ASKÖ Oedt sowie der Dritte SV Wallern auf den Aufstieg in die Regionalliga verzichteten, steigt der FC Wels gemeinsam mit dem Lokalrivalen und Vizemeister WSC Hertha in erwähnte Spielklasse auf. Wenn man in der neuen sportlichen Umgebung nach der Sommerpause auf Punktejagd gehen wird, wird Davorin Kablar nicht mehr das Zepter schwingen. Der Vertrag mit dem Übungsleiter wurde nicht verlängert.

 

Interessante Lösung

Heute verkündete der FC Wels, wer die Nachfolge von Davorin Kablar antritt. Der sportliche Leiter des Vereins Juan Bohensky wird das Team ab der Saison 2018/19 gemeinsam mit Ex-Nationalspieler Goran Kartalija coachen. Man verspricht sich dadurch mehr Professionalität in der Trainingssteuerung und im Coaching während der Spiele. „Ich war schon immer ein Anhänger des englischen Systems, wie es zum Beispiel bei Arsenal unter Arsene Wenger praktiziert worden ist. Wenger hat dabei die Gesamtverantwortung, gibt die Grundprinzipien der Einheiten vor und kompetente Trainer arbeiten nach seinen Vorgaben. Das wollen wir – natürlich nach unseren Möglichkeiten – auch beim FC Wels installieren“, sagt Juan Bohensky. In Wels hofft man, dass durch die Verteilung der Aufgaben auf mehrere Schultern noch mehr aus der Mannschaft herausgeholt werden kann. „Ich freue mich, dass wir mit Goran Kartalija einen ausgewiesenen Fachmann in unserem Verein haben, der in diesem neuen System eine ganz wichtige Rolle spielen wird. Die ganze Erfahrung von Goran als ehemaliger Topspieler in der Bundesliga und mehrfacher Nationalspieler wird uns helfen, unsere Ziele zu erreichen“, fügt der sportliche Leiter an.

Fussball Hertha WSC Wels vs FC Wels 14.04.2018-11

Ehrgeizige Ambitionen

Der FC Wels will sich in der kommenden Saison in der Regionalliga etablieren. Zusätzlich trachtet man danach, die Nummer eins in Wels zu sein, was im Klartext bedeutet, dass man die Hertha, die in dieser Saison um neun Punkte besser abschnitt, künftig hinter sich lassen will. Juan Bohensky wird die Aufstellung der Mannschaft bei den Spielen in enger Abstimmung mit Goran Kartalija vornehmen. Die endgültige Entscheidung wird jedoch bei Juan Bohensky verbleiben. Er besitzt die erforderliche A-Trainerlizenz. Neben genannten Personen gehören auch Assistent und Tormanntrainer Manuel Mayer, Fitnesstrainer und Conditioning-Coach Otto Jung sowie die Physiotherapeuten und Regenerationsexperten Isabella Schürz und Lukas Radinger dem Trainerteam an. Am 25. Juni werden Juan Bohensky und Goran Kartalija das erste Mal gemeinsam mit der Mannschaft am Trainingsplatz arbeiten. Mit dabei sein werden dann auch die Neuverpflichtungen Dominik Stadlbauer (vom ATSV Stadl Paura), Medi Sulimani (vom SC Marchtrenk), Qail Idrizi (von Union Edelweiß), Stevo Rozic (von ASKÖ Donau Linz) und Visar Hasani (vom SV Wallern).

 

Neue Impulse

„Ich möchte mich bei Davorin Kablar für seine erfolgreiche Arbeit bedanken. Aber wir wollen neue Impulse setzen und der Aufstieg in die Regionalliga ist der optimale Zeitpunkt, um den Klub noch professioneller aufzustellen“, sagt Juan Bohensky. Davorin Kablar hatte sein Engagement beim FC Wels im Sommer 2017 begonnen.

 

Fotocredit: Harald Dostal

 

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