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OÖ-Liga

OÖ-Liga 18/19: Analyse – das war Runde 10

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: Die zehnte Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Sie ging am letzten Wochenende über die Bühne und brachte spektakuläre Matches mit sich. Ligaportal.at blickt in der Analyse noch einmal zurück, die einzelnen Regionen des Rankings genauer unter die Lupe nehmend.

 

Tabellenführung verteidigt

Der Spitzenreiter ASKÖ Donau Linz hat dem Druck abermals standgehalten. Durch das 1:0 auf eigener Anlage gegen den SV Gmundner Milch behauptete man sich an der Spitze. Ein weiteres Mal schoss man das entscheidende Tor in der Schlussviertelstunde. ASKÖ Oedt (4:0 gegen den SV Grieskirchen) sowie die Jungen Wikinger Ried (2:0 gegen den SC Marchtrenk) sind aber dem Leader ganz dicht auf den Fersen. Beide letztgenannten Teams sind somit weiterhin ungeschlagen.

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Tolle Form

Auf den vierten Rang schob sich die Union Edelweiß vor. Der 2:0-Auswärtstriumph gegen die SU St. Martin war der bereits vierte volle Erfolg en suite. In der Defensive besticht die Gahleitner-Truppe durch enorme Kompaktheit, während man im Angriffsdrittel regelmäßig für Highlights sorgt. Auch die SPG Weißkirchen/Allhaming prolongierte in Runde zehn eine stolze Serie. Nach dem 1:0 gegen den SV Grün-Weiß Micheldorf ist man seit nunmehr vier Matches ungeschlagen. Im Ranking machte man weiter Boden gut. Schließlich sorgte auch der ASK St. Valentin für richtig positive Schlagzeilen. Dem grundsätzlich formstarken SV Wallern verpasste man eine heftige 4:0-Abreibung. Vor allem die Höhe dieses Sieges überrascht, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Babler-Elf davor fünf Mal in Folge siegreich gewesen war. Im Klassement überflügelten die Niederösterreicher den direkten Konkurrenten kurzerhand.

 

Siegpremiere

Lange hatte der SV Bad Ischl warten müssen, in Runde zehn war es dann endlich so weit. Mit 1:0 zwang man den Regionalligaabsteiger aus St. Florian in die Knie und feierte somit den ersten Saisonsieg. Dadurch stellte man den Kontakt zu den übrigen Mannschaften des untersten Tabellendrittels her, welche allesamt nicht wirklich für Bewegung auf dem Punktekonto sorgen konnten. Schon in den ersten Spielen unter dem neuen Coach Erich Renner hatte man sich sichtlich stabilisiert. Man hatte schon das Gefühl, dass dieses Erfolgserlebnis nur eine Frage der Zeit sein würde. Für den SV Grieskirchen wird die Lage indes immer ungemütlicher. Durch den vollen Erfolg des SV Bad Ischl zog dieser mit der Heinle-Elf im Ranking gleich. Die Grieskirchner sind das einzige Team der Liga, das immer noch keinen Sieg vorzuweisen hat.

 

Fotocredit: Klaus Haslinger

 

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