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OÖ-Liga

OÖ-Liga 18/19: Analyse – das war Runde 14

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: Der 14. Matchtag der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Er ging an diesem Wochenende über die Bühne und brachte mitreißende Spiele sowie wichtige Erkenntnisse in Sachen Zwischenklassement mit sich. Ligaportal.at blickt noch einmal zurück.

 

Neuer Tabellenführer

Mit 2:3 zog die ASKÖ Oedt gegen den formstarken SV Wallern den Kürzeren und musste somit die erste Pleite dieser Spielzeit schlucken. Prompt rutschte man in der Tabelle auf den zweiten Rang ab. Neuer Leader ist ASKÖ Donau Linz, die den SV Grün-Weiß Micheldorf mit 2:1 schlug. Zwei Spieltage lang war der Meister der Vorsaison an der Spitze gestanden. Die Gschnaidtner-Truppe aus Linz hatte zuletzt vor in etwa einem Monat die Tabellenführung innegehabt. Der Dritte SV Wallern hält indes den Druck auf genannte Teams enorm hoch. Aus den letzten zehn Partien holte die so offensivstarke Babler-Elf neun volle Erfolge. Auf den Ersten fehlen nur noch zwei Punkte.

Fussball SC Marchtrenk vs DSG Union Perg 03.11.2018-11

Beneidenswerte Form

Als einzige Mannschaft des Ligamittelfelds konnte die SPG Weißkirchen/Allhaming an diesem Wochenende für positive Schlagzeilen sorgen. Gegen die kriselnde SU St. Martin behielt man auswärts mit 4:2 die Oberhand und ist somit seit nunmehr acht Spielen ungeschlagen. Endlich konnte die Olzinger-Truppe auch in offensiver Hinsicht so richtig überzeugen. Vier Volltreffer gelangen im bisherigen Saisonverlauf noch nicht.

 

Starke Nerven

Gleich drei Teams der kritischen Zone waren in Runde 14 siegreich und setzten damit ein ganz starkes Zeichen im Abstiegskampf. Die DSG Union Perg verpasste dem SC Marchtrenk eine heftige 1:6-Abreibung und verbesserte sich auf den zehnten Rang. Die Offensivakteure Stefan Graf (3 Tore) und Cem Aygün (2 Tore) befinden sich aktuell in einer tollen Verfassung. Der SV Bad Ischl setzte indes seinen Erfolgslauf unter dem neuen Trainer Erich Renner fort (2:1 gegen die SPG Pregarten). Aus den letzten fünf Partien holte man satte zwölf Punkte. Man entfernt sich immer mehr von den Abstiegsplätzen. Dem Premierensieg 2018/19 in der Vorwoche ließ der SV Grieskirchen den nächsten Dreier folgen (3:1 gegen den SV Gmundner Milch). Die Heinle-Elf zeigt sich nun fokussierter im Angriffsdrittel und griffiger im Spiel gegen den Ball. Zudem scheint auch das nötige Glück zurückgekehrt zu sein. Neues Schlusslicht ist der SV Grün-Weiß Micheldorf, der bislang erst für einen vollen Erfolg sorgen konnte. In den letzten acht Matches setzte es satte sieben Pleiten.

 

Fotocredit: Harald Dostal 

 

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