OÖ-Liga 19/20: Analyse – das war Spieltag 10

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: An diesem Wochenende stand die zehnte Runde der Oberösterreich-Liga auf dem Programm. Die Partie zwischen dem SV Bad Ischl und dem ASK St. Valentin musste witterungsbedingt abgesagt werden. Wann nachgespielt wird, steht noch nicht fest. Das Kuriose an den übrigen Begegnungen: Gleich fünf Mal wurden die Punkte geteilt. Ligaportal.at wirft noch einmal einen Blick zurück auf das, was wichtig war.

 

Maß aller Dinge

Nach zwei Niederlagen am Stück scheint die SPG Weißkirchen/Allhaming nun wieder absolut auf Kurs zu sein. Der Spitzenreiter feierte gegen die SPG Pregarten den zweiten Sieg in Serie (3:1) und bleibt das Maß aller Dinge in der höchsten Spielklasse des Bundeslandes. Insgesamt hält die Olzinger-Truppe bei acht vollen Erfolgen – Bestwert der Liga. Der Leader profitierte in dieser Runde auch davon, dass sich die schärfsten Verfolger die Punkte wegnahmen. Ein hochklassiges Topspiel zwischen dem Zweiten SPG SV Wallern/St. Marienkirchen und dem Vierten ASKÖ Oedt brachte schlussendlich keinen Sieger hervor (2:2). Der Meister der Vorsaison bleibt somit unter Coach Stefan Rapp weiterhin ungeschlagen (drei Siege, vier Remis). Aufsteiger SV Bad Schallerbach verpasste es ebenfalls, richtig Druck auf die Tabellenspitze zu machen. Der Tabellendritte kam gegen die Union St. Florian über ein 2:2 nicht hinaus. Für beide Treffer des Liganeulings zeigte sich Stürmer Miliam Guerrib verantwortlich, der nun bei ganz starken elf Buden hält und damit allein die Torjägerliste anführt.

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Sprung im Klassement

Neben dem Tabellenführer aus Weißkirchen war die Union Mondsee das zweite Team, welches an diesem Wochenende einen Dreier bejubeln durfte. In souveräner Manier zwang man den SV Grün-Weiß Micheldorf auf eigener Anlage mit 2:0 in die Knie. In der Tabelle ging es dadurch gleich um vier Plätze bis auf den guten achten Rang nach oben. Nach einer schwierigen ersten Saisonphase, in welcher man den raueren Wind der Oberösterreich-Liga zweifelsohne zu spüren bekam, scheint sich der Aufsteiger nun stabilisiert zu haben. Seit mittlerweile drei Matches ist man ungeschlagen.

 

Kriselnde Mannschaften punkten

Einen absolut turbulenten Samstagnachmittag erlebte der Tabellenvierzehnte Union Edelweiß im Mühlviertel. Schlussendlich teilte man mit der SU St. Martin beim 3:3 die Punkte, wobei alle sechs Tore noch vor dem Pausenpfiff fielen. Im Lager der Linzer sprach man nach Spielende von zwei verlorenen Punkten, weil man in einem insgesamt temporeichen Spiel eine starke Leistung zeigte, mit den zahlreichen Torchancen aber zu fahrlässig umging. Fakt ist, dass die Gahleitner-Truppe seit mittlerweile vier Runden auf einen Dreier wartet. Mit der ASKÖ Donau Linz gibt es einen zweiten Verein aus der Hauptstadt, der schwierige Zeiten durchlebt. Das 0:0 gegen den SV Grieskirchen war für den Vorletzten des Rankings nach dem komplett misslungenen Debüt von Neo-Coach Christian Mayrleb in der Vorwoche aber ein Schritt in die richtige Richtung. Inhaber der roten Laterne bleibt indes die DSG Union Perg. Das Schlusslicht zeigte am Freitagabend gegen den Aufsteiger aus Friedburg in Durchgang zwei jedoch eine Leistung, auf die man aufbauen kann. Drei Volltreffer in einer Halbzeit sicherten den Pergern noch einen Zähler (3:3).

 

Fotocredit: Uwe Winter 

 

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