OÖ-Liga 19/20: Analyse – das war Spieltag 15

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Die 15. Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Sie ging an diesem Wochenende über die Bühne. Damit ist die Hinserie abgeschlossen. Ligaportal.at blickt in der Spieltaganalyse noch einmal zurück auf das, was wichtig war unmittelbar vor der Winterpause.

 

Herbstmeistertitel verteidigt

Als Tabellenführer war die SPG SV Wallern/St. Marienkirchen in diesen Matchtag gegangen und jene vorbildhafte Platzierung verteidigte man auch. Nach dem 1:0-Heimsieg gegen die SU St. Martin, von welcher man noch einmal richtig gefordert worden war, steht man als Herbstmeister fest. Beste Offensive der Liga (34 Tore), gemeinsam mit der Union St. Florian die wenigsten Gegentreffer erhalten (15), die wenigsten Niederlagen von allen Teams (1) – Man ist ein verdienter Winterkönig. Schon in der Vorsaison war man die beste Mannschaft des Herbstdurchgangs gewesen. Damals hatte man sogar noch einen Zähler mehr gesammelt (33). Dann folgte aber prompt der Absturz. Im Frühjahr konnte man nur mehr selten an die Leistungen der ersten Saisonhälfte anknüpfen. Am Ende war es ein äußerst ungemütliches Frühjahr samt Trainerentlassung und lediglich 15 Punkten. Nun wird man alles daran setzen, das starke Niveau zu halten. Zwischenzeitlich hatte die SPG Weißkirchen/Allhaming den Druck auf die Neuhofer-Truppe richtig erhöht. Dank zweier Tore von Goalgetter Florian Templ setzte man sich im Verfolgerduell mit dem ASK St. Valentin verdient mit 2:0 durch und überwintert punktegleich mit den Kickern aus Wallern auf Platz zwei. Auf den dritten Rang preschte indes die ASKÖ Oedt vor, die durch den 2:1-Heimerfolg gegen die Union St. Florian die perfekte Antwort auf die 1:5-Pleite der Vorwoche in Bad Ischl gab.

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Sprünge im Klassement

Die SPG Pregarten nutzte die letzte Herbstrunde, um noch einmal so richtig für positive Schlagzeiligen zu sorgen und sich gleichsam von der kritischen Zone des Rankings entscheidend zu entfernen. Durch den furiosen 6:2-Heimsieg gegen den SV Bad Ischl kletterte man auf den guten achten Rang. Das überraschend schwache erste Saisonviertel scheint nun endgültig vergessen. Auch der neue Elfte des Rankings Union Edelweiß sammelte auf dem letzten Abdruck noch wahre „Big Points“ im Kampf gegen den Abstieg. Das Topteam aus Bad Schallerbach wies man auf eigener Anlage mit 3:1 in die Schranken. Während man aufgrund einer kompakten Defensivleistung Miliam Guerrib gut im Griff hatte, glänzte man in der Offensive mit Effizienz. Sommerneuzugang Kenan Ramic schnürte in Durchgang eins einen Doppelpack. Mit der ASKÖ Donau Linz sorgte auch der zweite Verein aus der Landeshauptstadt für Furore. Die Mayrleb-Truppe schoss den Aufsteiger aus Mondsee gleich mit 4:0 ab und überflügelte den direkten Konkurrenten somit im Klassement. Nach dem höchsten Saisonsieg überwintert man auf Platz zwölf.

 

DSG Union Perg bleibt Tabellenletzter

Die Obermüller-Truppe ließ die Chance, unmittelbar vor der Winterpause die rote Laterne abzugeben, ungenützt verstreichen. Im Kellerduell mit dem SV Grieskirchen zog man mit 1:2 den Kürzeren. Aufs rettende Ufer fehlen somit drei Zähler. Die Heinle-Truppe beendete unterdessen eine schwarze Serie. Zuvor war man satte zehn Spiele lang sieglos geblieben.

 

Fotocredit: Uwe Winter

 

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