Große Umfrage in der Oberösterreich-Liga III: Das Überraschungsteam der Hinrunde ist …

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Saisonhalbzeit in der Oberösterreich-Liga, die SPG SV Wallern/St. Marienkirchen ist Herbstmeister. Dahingehend herrscht Klarheit – vorerst. Unweigerlich drängen sich aber Fragen auf, die interessieren und deren Antworten nicht ohne Weiteres an Tabellenständen festzumachen sind. Dafür bedarf es mehr. Ligaportal.at hörte sich deshalb bei den 16 Vertretern der höchsten Spielklasse Oberösterreichs um. Im dritten Teil der Serie dreht sich alles um die Frage: Welche Mannschaft überraschte in der ersten Saisonhälfte am meisten?

 

Aufsteiger führt das Ranking an

Souveräner Meister in der Landesliga Ost, Rückkehr in die höchste Spielklasse Oberösterreichs: Das Fußballjahr 2019 war ein extrem erfolgreiches für den SV Bad Schallerbach. Die Art und Weise, wie man in der neuen, alten sportlichen Umgebung auftrat, wie schnell man sich anpasste und mit welcher Selbstverständlichkeit, ja Frechheit man den Topteams begegnete, hinterließ bei der Konkurrenz einen bleibenden Eindruck. Dementsprechend halten satte 45,8% die Brandstätter-Elf für das Überraschungsteam der Hinserie, welche sie schlussendlich auf dem starken vierten Rang abschloss. Bis zur letzten Runde der ersten Saisonhälfte hatte man gar noch Chancen auf den Herbstmeistertitel. Es war diese Kombination aus jugendlicher Frische mit gewinnbringender Erfahrung, aus defensiver Kompaktheit mit offensiver Durchschlagskraft, die den neutralen Beobachter ins Staunen versetzte. „Als Aufsteiger 27 Punkte zu holen, ist eine beachtliche Leistung“, lautet beispielweise eine Begründung der Stimmabgabe. Und eine andere: „Sie haben einen sehr guten Kader mit einem Top-Stürmer.“

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Nächster Liganeuling

Auch die SPG Friedburg/Pöndorf ist erst seit Sommer 2019 Bestandteil der höchsten Spielklasse des Bundeslandes. Etwas im Schatten des SV Bad Schallerbach agierend, sorgten auch die Braunauer absolut für Furore: mit 22 Toren zweitbeste Offensive der Liga, Siege gegen die Topteams aus Wallern, Weißkirchen und Bad Schallerbach sowie Platz sieben im Klassement. 20,8% aller Stimmen entfielen im dritten Teil der Umfrage auf die Pessentheiner-Truppe. „Man hat gewusst, dass sie eine irrsinnige Qualität haben. Es ist aber alles andere als selbstverständlich, dass man diese Qualität auch auf den Platz bringt. Das hat dieser Herbst gezeigt“, so eine Begründung. Auf Rang drei in diesem Ranking landete schließlich die SU St. Martin (18,75%), welche nach einer ganz schwierigen Vorsaison die Leistungen nun absolut stabilisieren konnte. Mit dem Abstiegskampf hatte der Tabellenneunte in der Hinserie im Prinzip nie etwas zu tun. „Sie waren im Vorjahr fast weg. Sie verfügen über ein tolles Kollektiv und ein super Trainerteam. Zudem ist das eine geschlossene Einheit“, ist da etwa zu vernehmen.

 

Außerdem genannt

Stimmen bekamen noch der SV Bad Ischl (9,4%), der ASK St. Valentin (3,15%) und die SPG Weißkirchen/Allhaming (2,1%), die nach einem bockstarken ersten Saisonviertel auf der Zielgeraden des Herbstes noch von der SPG SV Wallern/St. Marienkirchen abgefangen wurde.

 

Fotocredit: Uwe Winter

 

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