SU St. Martin/M. schlägt am Transfermarkt zu: Ehemaliger Oedt-Spieler kommt

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Die SU Strasser Steine St. Martin/M. absolvierte eine ansprechende Hinserie in der Oberösterreich-Liga und überwintert auf dem guten neunten Zwischenrang. Auch im Frühjahr soll es in dieser Tonart weitergehen, um nicht wie in der Vorsaison in den nervenzehrenden Abstiegskampf verwickelt zu werden. Deshalb setzt der Verein in diesen Wochen alles daran, die Qualität des Kaders noch einmal anzuheben. Nun vermeldete man einen namhaften Transfer.

 

Top-Akteur für den Defensivverbund

Mit Timo Streibl holten die Mühlviertler einen Spieler, der für sein junges Alter (22) schon einiges vorweisen kann: Einsätze in der Regionalliga und im ÖFB-Cup mit der Union St. Florian sowie einen Meistertitel mit der ASKÖ Oedt in der Oberösterreich-Liga. Es handelt sich hierbei um jenen Verein, dem der Abwehrmann zuletzt angehört hatte, bevor er eine Karrierepause einlegte. Tatsächlich war Timo Streibl, der vorrangig auf der linken Außenverteidigerposition oder in der Innenverteidigung agiert, ein zentraler Bestandteil der Meistermannschaft der ASKÖ Oedt in der Saison 2018/19. „Für mich ist das ein Top-Spieler in der Oberösterreich-Liga. Mit ihm sind wir noch flexibler, haben noch mehr Möglichkeiten“, betont sein neuer Trainer Dominik Nimmervoll. Timo Streibl gilt als lauffreudig, zweikampfstark und dynamisch. Regelmäßig schaltet er sich als Außenverteidiger gewinnbringend ins Offensivspiel ein. Es wird interessant zu beobachten sein, wie er seine Fähigkeiten bei der SU St. Martin einbringen wird. Das ASKÖ Oedt der Saison 2018/19 war immerhin eine enorm dominant auftretende Mannschaft, die über viel Ballbesitz kam und mit einer massiven Offensivwucht ausgestattet war.

Fussball SPG Pregarten vs Askoe Oedt 20.04.2019 14

Bedarf in der Offensive

„Die Position von Timo Streibl war nicht unbedingt jene, bei der wir den größten Handlungsbedarf gesehen haben“, verrät Dominik Nimmervoll, um anzufügen: „Wir waren aber schon länger in Kontakt mit ihm und haben gewusst, dass wir zuschlagen müssen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Das hat jetzt gut gepasst.“ Heißt im Umkehrschluss: Die SU St. Martin schielt weiterhin auf mögliche Verstärkungen für die Offensive – jener Mannschaftsteil, der sich im bisherigen Saisonverlauf zwar verbessert im Vergleich zur Spielzeit 2018/19 präsentierte, aber immer noch Verbesserungspotential hat. Bislang wurde man jedoch noch nicht fündig.

 

Fotocredit: Harald Dostal 

 

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