Interessante Angebote abgelehnt – Coach Dominik Nimmervoll verlängert bei der SU St. Martin/M.

Unmittelbar nach der Rückkehr in die Oberösterreich-Liga übernahm Coach Dominik Nimmervoll das Team der SU Strasser Steine St. Martin/M. – angesichts erwähnten Erfolgserlebnisses ein auf den ersten Blick ungewöhnlicher Trainer-Wechsel aus Sicht des Vereins. Der Übungsleiter brauchte aber nicht lange, um den nachhaltigen Beweis anzutreten, dass er der absolut richtige Mann für diesen Job ist. Mittlerweile sind die Mühlviertler eine stabile Größe in der Liga – Grund genug, um die Zusammenarbeit unbeirrt fortzusetzen. Ligaportal.at sprach mit Dominik Nimmervoll.

 

Ligaportal: Was hat schlussendlich aus Ihrer Sicht den Ausschlag gegeben, in St. Martin zu verlängern?

Nimmervoll: „Es gab längere Gespräche. Der Verein hatte schon im letzten Jahr den Plan, mit uns zu verlängern. Das ist aber dann nicht zustande gekommen und wurde durch die Corona-Krise verzögert. Für uns war schlussendlich die Perspektive, die uns der Verein aufgezeigt hat, entscheidend. Wir wollten ursprünglich um ein Jahr verlängern, der Verein unbedingt um zwei. Auf diese zwei Jahre haben wir uns dann auch geeinigt. Wir wollen die Mannschaft noch weiter entwickeln. Das Projekt, das wir begonnen haben, ist noch nicht beendet.“

Ligaportal: Sie hatten interessante Angebote von anderen Vereinen vorliegen. Um welche Vereine handelte es sich?

Nimmervoll: „Das will ich nicht sagen. Es waren aber Vereine aus der Oberösterreich-Liga. Das hat mich gereizt, aber St. Martin war ganz klar immer Ansprechpartner Nummer eins. Wenn es sich so entwickelt hätte, wie man es befürchtet hat, nämlich dass durch die Krise alles zusammenbricht, wäre ein möglicher Wechsel sicher eine Option gewesen. Das ist aber nicht der Fall. Auch der Kader wird hoffentlich so beisammenbleiben.“

Nimmervoll STM

Ligaportal: Sie haben bereits intern über den einen oder anderen potenziellen Neuzugang gesprochen. Kann man schon Vollzug melden?

Nimmervoll: „Mit zwei Akteuren sieht es schon sehr gut aus. Fixiert ist aber noch nichts. Wir wollen Führungsspieler für die Offensive, damit sich die Akteure, die wir schon haben, an deren Seite noch besser entwickeln können.“

Ligaportal: Wann nimmt die SU St. Martin den Trainingsbetrieb wieder auf?

Nimmervoll: „Wir wissen es noch nicht genau. Ursprünglich war geplant, dass wir Mitte oder Ende Juni mit dem Mannschaftstraining starten. Es ist aber nun so, dass die Truppe schon jetzt etwas tun möchte. Wir werden das einmal testen und am Donnerstag eine Art Probetraining machen. Dann wird man sehen, wie es funktioniert. Es kann sein, dass wir das dann fortführen. Für mich als Trainer macht es aber erst einen richtigen Sinn, wenn der Kader komplett steht und die Auflagen womöglich gelockert sind.“

 

Fotocredit: SU St. Martin/M.

 

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