Cup-Viertelfinale fixiert – Alle Stimmen zur Auslosung

Geschlossene Gesellschaft: Im Viertelfinale des Transdanubia Landescups stehen ausschließlich Vertreter der Oberösterreich-Liga. Teams aus unteren Klassen mussten frühzeitig die Segel streichen. Nach der Auslosung der Paarungen am vergangenen Sonntag hörte sich Ligaportal.at bei den verbliebenen acht Vereinen um. Wie schätzt man den Kontrahenten ein, gegen den man Anfang April den Einzug ins Halbfinale fixieren will?

 

SPG Pregarten – SPG Friedburg Pöndorf

Ronald Riepl (Trainer SPG Pregarten): „Wir freuen uns sehr, dass wir ein Heimspiel haben. Hoffentlich wird es Zuseher geben, sodass wir diesen ein gutes Spiel zeigen können. Mit Friedburg kommt ein sehr unangenehmer Gegner nach Pregarten.“

Robert Pessentheiner (Trainer SPG Friedburg/Pöndorf): „Da es ohnehin nur OÖ-Ligisten gab, war es relativ egal, wen man zugelost bekommt. Klar, dass jedes Spiel und jeder Gegner schwierig sein wird. Somit sind wir uns der schweren Aufgabe bewusst. Wir hoffen, dass es bald wieder losgehen kann.“

Fussball SPG Union Weisskirchen Allhaming vs SPG Askoe Pregarten 28.09.2018 32

ASKÖ Oedt – SU St. Martin/M.

Davorin Kablar (Trainer ASKÖ Oedt): “St. Martin ist ein guter Gegner. Wir freuen uns über das Los. Wir spielen zuhause und wollen natürlich weiterkommen.“

Dominik Nimmervoll (Trainer SU St. Martin/M.): “Wir haben sicher den stärksten Gegner, der möglich war, gezogen. Zuhause wäre die Aufgabe etwas angenehmer gewesen, aber wir nehmen sehr viel Selbstvertrauen vom letzten halben Jahr mit nach Oedt.“

 

SV Grün-Weiß Micheldorf – Union Edelweiss

Gerald Dickinger (Trainer SV Grün-Weiß Micheldorf): „Toll, dass es ein Heimspiel gegen eines der besten Teams der Liga geworden ist. Wir wollen alles unternehmen, um ins Halbfinale zu kommen.“

Lukas Moser (sportlicher Leiter Union Edelweiss): „Wenn ein Viertelfinale ausgelost wird, dann haben es sich alle Mannschaften erarbeitet. Es gibt in so einer Phase keinen schlechten Gegner. Wir haben erst im Oktober in Micheldorf gespielt und beim 3:2-Auswärtserfolg gesehen, dass es dort sehr intensiv zugehen kann. Allerdings haben wir eine Mannschaft, welche hochmotiviert ist und in allen Bewerben das Maximum erreichen möchte. Mit der Hoffnung, dass aufgrund Corona überhaupt gespielt werden kann, werden wir diese Aufgabe sehr ernst nehmen – mit dem Willen, die nächste Runde zu erreichen.“

 

Union St. Florian – SV Bad Schallerbach

Wolfgang Gruber (Trainer Union St. Florian): “Wir sind begeistert von dem Los! Und das aus zwei Gründen: Bad Schallerbach ist eine Top-Mannschaft in Oberösterreich mit herausragenden Einzelspielern wie Miliam Guerrib, Patrick Lachmayr oder Manuel Schönberger. Dazu kommt ein Top-Trainer, der die schwierige Situation sicher meistert und den Kader ja auch etwas umbaut. Der zweite Grund ist, dass wir das Heimrecht haben. Hoffentlich können wir vor vielen Zusehern spielen. Wir haben Aufstiegschancen. Jetzt wollen wir ins Finale!“

Erich Renner (Trainer SV Bad Schallerbach): „Mit St. Florian erwartet uns eine gut eingespielte Mannschaft. Mit Michael Reisinger, der im Mittelfeld die Fäden zieht, Dominic Winkler, Markus Piesinger und Dominik Leonhartsberger verfügen sie über Top-Spieler in der Liga. Aber auch die vielen jungen Talente in dieser Mannschaft zeigen immer wieder mit tollen Leistungen auf. In der Offensive haben sie mit Gernot Falkner einen Routinier, der nicht nur torgefährlich ist, sondern auch als Antreiber fungiert. Für uns ist ein Weiterkommen in die nächste Runde ein großes Ziel. Wir werden uns auf dieses Spiel gut vorbereiten, um die große Hürde St. Florian auswärts zu nehmen.“

Fussball Union St.Florian vs Union Edelweiss Linz 14.08.2020 16

Fotocredit: Harald Dostal 


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