Transfer-Update DSG Union Perg – Zwei junge Akteure mit großem Potential für den Tabellenletzten

Die DSG Union HABAU Perg war das schwächste Team der Oberösterreich-Liga im vergangenen Herbst und überwintert dementsprechend als Tabellennachzügler. Ob und wann die Mühlviertler noch einmal ernsthaft in den Abstiegskampf eingreifen können, ist aufgrund der aktuellen Lage ungewiss. Worauf man mehr Einfluss hat, ist indes das Geschehen auf dem Transfermarkt. Zwei neue Akteure, von denen man sich einiges verspricht, stießen im Winter zu den Pergern. Ligaportal.at verschafft einen Überblick.

 

Gemeinsame Akademie-Vergangenheit mit Trainer Markus Allerstorfer

Mit Toprak Galitekin kehrte ein Akteur von der Sportunion Schweinbach zu jenem Verein zurück, für den er bereits in früheren Jahren schon einmal aktiv war. Der 20-jährige Stürmer, der als antrittsschnell gilt und mit einem guten Zug zum Tor ausgestattet ist, ist also kein Unbekannter in Perg. Zudem arbeitete Coach Markus Allerstorfer mit Galitekin bereits in der Linzer Akademie zusammen. In seiner letzten Saison für die DSG Union Perg 2019/20 gelang ihm ein Treffer in Oberösterreichs höchster Spielklasse.

 

Zweites Talent kommt vom Landesligisten DSG Union Naarn

Ermin Homovic, Pergs zweiter Winterneuzugang, ist mit seinen 17 Jahren noch jünger. Auch er fühlt sich in der vordersten Angriffsreihe am wohlsten. „Ermin ist ein Talent, das wir ebenfalls verbessern möchten“, informiert sein neuer Trainer Markus Allerstorfer. Beide Neuzugänge passen zur Transferstrategie, welche die DSG Union Perg seit einigen Jahren konsequent verfolgt. Junge Spieler aus der Umgebung mit großem Potential sollen in der Oberösterreich-Liga Fuß fassen und in einem weiteren Schritt die Qualität des Kaders anheben. „Wenn wir wen holen, wollen wir grundsätzlich jungen Akteuren die Möglichkeit bieten, sich in dieser Liga zu profilieren“, bestätigt Markus Allerstorfer.

 

Zwei Spieler kehren dem Verein den Rücken

Aus Perg verabschiedeten sich indes in diesem Winter Marjan Gamsjäger (zum Regionalligisten FC Wels) und Sebastian Gschnaidtner (in die 1. Klasse zum SC St. Valentin). Beide hatten sich erst vor dieser Saison der Allerstorfer-Truppe angeschlossen.

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