Transfer-Update: Die Neuen der Union Mondsee im Fokus

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Bereits in der vergangenen Wintertransferperiode hatte die Union Raiffeisen Mondsee mit den Verpflichtungen von Qualitätsspielern wie Thomas Höltschl, Lukas Paulik oder Dieter Schernthaner auf sich aufmerksam gemacht. Nun legte der Verein aus der Oberösterreich-Liga noch einmal nach und holte gleich fünf neue Akteure. Ligaportal.at nimmt diese etwas genauer unter die Lupe.

 

Keeper aus der 1. Landesliga Salzburgs verstärkt das Team

Mit Attila Binges (von der Union Henndorf) sicherte sich die Union Mondsee die Dienste eines neuen Schlussmanns, der das Torwart-Team rund um Franz Jörgner und Lukas Eidenhammer ergänzen wird. „Attila ist ein alter Bekannter im Mondseeland. Mit seiner positiven Art passt er wunderbar in unsere Mannschaft“, lobt Trainer Christoph Mamoser. Ebenfalls neu zur Truppe stoßt Mittelfeldmann Fabio Födinger, der vom UFC Attergau kommt. Trotz seines jungen Alters (17 Jahre) war er bereits eine wichtige Säule im Spiel des Bezirksligisten und überzeugte mit konstant starken Leistungen. „Mit ihm haben wir eines der auffälligsten Talente im Bezirk verpflichtet“, freut sich Mamoser auf die Zusammenarbeit mit einem Rohdiamanten, den es weiter zu schleifen gilt.

 

Zwei Akteure mit Regionalliga-Erfahrung

„Unser Ziel war es, einen Spieler zu verpflichten, der seine Stärken im Rücken des Gegners hat“, begründet Mamoser den Transfer von Maximilian Grössinger, der vom SV Seekirchen aus der Regionalliga Salzburg kommt und mit seinen Qualitäten eben beschriebenes Anforderungsprofil erfüllt. Seine Dynamik und unbekümmerte Art zeichnen den 19-Jährigen aus. Aus der Regionalliga Mitte holte man indes mit Roland Krempler einen sowohl in der Mittelfeld- als auch in der Abwehrzentrale flexibel einsetzbaren Akteur, der bei seinem nunmehrigen Ex-Verein UVB Vöcklamarkt eine sehr gute Ausbildung genossen hatte. „Wir glauben, dass er bei uns ein wertvoller Bestandteil der Mannschaft werden kann“, schätzt Trainer Mamoser das Potential des 20-Jährigen.

 

Neuer Verteidiger soll in Franz Staubers Fußstapfen treten

Der Transfer von Marko Molnar (aus Ungarn) darf als direkte Reaktion auf den Entschluss Franz Staubers, seine Karriere beenden zu wollen, angesehen werden. „Es war eine Herausforderung, diese Lücke zu schließen. Schlussendlich ist die Wahl auf Marko gefallen“, informiert Mamoser, den Molnar in einer guten Trainingswoche bei der Union Mondsee zu überzeugen wusste.


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