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Nächster Trainer-Hammer in der OÖ-Liga: Christian Mayrleb nicht mehr Coach von ASKÖ Donau Linz

Nachdem vor wenigen Tagen die SPG Pregarten bekannt gegeben hatte, dass man nach der Hinrunde mit Übungsleiter Ronald Riepl getrennte Wege gehen werde, wartet nun der nächste Verein aus der Oberösterreich-Liga mit personellen Neuigkeiten auf, die für Aufsehen sorgen. Die ASKÖ Donau Linz verkündete, dass Christian Mayrleb und sein Co-Trainer Mario Verlende nicht länger das Zepter in Kleinmünchen schwingen.

 

Truppe braucht neuen Impuls

So richtig in den Rhythmus war die ASKÖ Donau Linz in der aktuellen Saison zu keinem Zeitpunkt gekommen. Knüppeldick kam es für die Truppe dann in den vergangenen Wochen, als nur ein voller Erfolg in den jüngsten sechs Partien realisiert wurde. Dem gegenüber stehen gleich vier Pleiten in demselben Zeitraum. Vorläufiger Tiefpunkt: die 0:5-Abreibung, welche man von der SU St. Martin am vergangenen Samstag verpasst bekam. Jenes Match war auch gleichzeitig das letzte von Christian Mayrleb, ehemaliger Bundesliga-Profi und Nationalspieler, an der Seitenlinie des Traditionsvereins aus der Landeshauptstadt. Wie es im Fußballgeschäft oftmals vorkommt, muss in sportlich schwierigen Zeiten der Trainer als schwächstes Glied der Kette weichen. „Wir haben uns in beiderseitigem Einvernehmen in einem guten Gespräch getrennt. Die Ergebnisse stimmen nicht. Der Draht zur Mannschaft geht uns allen im Moment etwas ab. Wir sind der Meinung, dass die Truppe einen neuen Impuls braucht“, informiert Sportmanager Kurt Baumgartner.

 

Neuer Trainer übernimmt bereits heute

Schon heute Abend wird ein neuer starker Mann die Einheit auf dem Trainingsplatz leiten. Einen Namen wollte Baumgartner vor dessen Präsentation in wenigen Stunden noch nicht nennen. Der Funktionär verrät nur, dass es sich um einen jungen Übungsleiter mit A-Lizenz handelt. Fakt ist: Jener Coach wird die Truppe in den kommenden fünf Wochen betreuen. Fünf deshalb, weil die ASKÖ Donau Linz im Anschluss an die letzte Herbstrunde Mitte November noch zwei Wochen nachtrainieren will. Nach diesem Zeitraum wird die getätigte Arbeit des neuen Trainers analysiert und entschieden, ob er im Kandidaten-Pool landet. Heißt im Umkehrschluss: Baumgartner wird die kommenden Wochen auch nutzen, um parallel Gespräche mit weiteren potentiellen Cheftrainern zu führen.

Bereits in vier Tagen sind die Kleinmünchner im Ligabetrieb wieder im Einsatz, wenn man in einem brutal wichtigen Match das Tabellenschlusslicht SV Grün-Weiß Micheldorf auf eigener Anlage empfängt.

 

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