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ASKÖ Donau Linz präsentiert neuen Coach: Ehemaliger Spieler übernimmt

Am heutigen Montag wurde zur Mittagszeit bekannt, dass die ASKÖ Donau Linz und Trainer Christian Mayrleb nach schwierigen Wochen in der Oberösterreich-Liga fortan getrennte Wege gehen. Was den Nachfolger angeht, hielt sich Sportmanager Kurt Baumgartner zunächst noch bedeckt und verwies auf die Abendstunden, an denen der neue starke Mann an der Seitenlinie präsentiert wird. Nun steht fest: Marco Mittermayr folgt auf den ehemaligen Bundesligaprofi und Nationalspieler Mayrleb, der die Kleinmünchner gut zwei Jahre betreut hatte.

 

Zuletzt wertvolle Erfahrungen im Jugendbereich gesammelt

Jung sei er und Inhaber der UEFA-A-Lizenz, hatte Baumgartner über den neuen Trainer der ASKÖ Donau Linz heute Mittag verraten. Beides trifft auf den 34-jährigen Marco Mittermayr zu, der am heutigen Abend präsentiert wird und im Anschluss sein erstes Training bei dem Verein leitet, für den er zwischen 2017 und 2020 zum Ende einer tollen Karriere aktiv war. Seine Vita als Spieler umfasst außerdem die Stationen SV Gmunden, FC Wels oder Union St. Florian. Mittermayr war bereits in der Saison 2017/18 Co-Trainer bei der ASKÖ Donau Linz. Danach coachte er für ein halbes Jahr den SV Traun in er Landesliga Ost. Wichtige Erfahrungen sammelte er außerdem mit der U16-Mannschaft der Rieder Akademie und als Trainer im Jugendbereich Wallerns. Nun also die Rückkehr nach Kleinmünchen. „Marco war zweieinhalb Jahre Spieler bei uns. Für ihn ist es eine Herzensangelegenheit. Er hilft gerne und will dem Verein etwas zurückgeben, da Donau auch immer fair zu ihm war“, betont Baumgartner.

Fussball Askoe Donau Linz vs Union Edelweiss Linz 20.10.2017 1

Mittermayr im Trikot der ASKÖ Donau Linz

 

Fünf Wochen im Fokus

In den kommenden fünf Wochen wird Mittermayr jedenfalls das Zepter bei der ASKÖ Donau Linz schwingen – drei Wochen Ligabetrieb, beginnend mit der elementar wichtigen Heimpartie am kommenden Freitagabend gegen den Tabellenletzten SV Grün-Weiß Micheldorf, und einer im Anschluss einsetzenden Phase, in der man noch nachtraininert. Dann wird man Mittermayrs Arbeit analysieren und entscheiden, ob er dem Pool an potentiellen Trainerkandidaten angehört. Parallel werden im Hintergrund also Gespräche mit weiteren möglichen Nachfolgern von Mayrleb geführt.

 

Fotocredit: Harald Dostal 

 

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