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Nach Trennung von Christian Mayrleb – ASKÖ Donau Linz hat langfristige Trainerlösung gefunden

Vor gut zwei Wochen hatte die ASKÖ Donau Linz, aktueller Zwölftplatzierter der Oberösterreich-Liga, bekannt gegeben, dass man mit dem nunmehrigen Ex-Coach Christian Mayrleb getrennte Wege geht. Umgehend wurde mit Marco Mittermayr ein neuer starker Mann an der Seitenlinie präsentiert. Ursprünglich hieß es, dass die Arbeit des ehemaligen Donau-Spielers in den verbleibenden Wochen der Hinserie genau beäugt und schlussendlich analysiert werde, wobei das Ergebnis darüber entscheide, ob Mittermayr dem Pool an potentiellen Trainerkandidaten angehöre. Nun machten die Kleinmünchner aber Nägel mit Köpfen und legten sich vorzeitig fest, mit dem 34-jährigen Inhaber der UEFA-A-Lizenz längerfristig zusammenzuarbeiten.

 

Gute Erfahrungen mit jungen Übungsleitern

„Wir haben gestern unserem Trainer Marco Mittermayr für die kommenden eineinhalb Jahre das Vertrauen ausgesprochen“, informiert Sportmanager Kurt Baumgartner, der Ende Oktober angekündigt hatte, im Hintergrund auch mit anderen Kandidaten Gespräche zu führen. Diese scheinen aber nicht an Mittermayr herangekommen zu sein. „Der Verein war sehr angetan von meiner Arbeit. Ich passe vom Profil her toll zur ASKÖ Donau Linz. Sie haben gute Erfahrungen mit jungen Trainern gemacht. Sie glauben langfristig an meine Philosophie und schenken mir das Vertrauen“, sagt der ambitionierte Coach. In den ersten beiden Matches unter Mittermayr reichte es für die Kleinmünchner zu einem Zähler (0:0 gegen den SV Grün-Weiß Micheldorf). In der Vorwoche setzte es eine empfindliche 0:2-Pleite gegen den SV Bad Schallerbach, einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Am Samstag empfängt man im Herbstfinish auf eigener Anlage die formstarke Union St. Florian. Entscheidet man jenes Match für sich, könnte man in der Tabelle noch einmal Boden gutmachen. Bei einer weiteren Niederlage wird es angesichts des Überwinterns in der kritischen Zone des Rankings zusehends ungemütlicher werden.

 

Spieler wird Co-Trainer

Die ASKÖ Donau Linz gab eine weitere personelle Entscheidung mit weitreichender Bedeutung bekannt. „Ab dem Frühjahr wird unser Kapitän Christoph Oberegger Marco Mittermayr als Co-Trainer unterstützen. Er hätte im Sommer ohnehin seine aktive Karriere beendet“, erklärt Baumgartner. Seit Jahren gehört der Defensivspezialist zu den absoluten Leistungsträgern und Führungsspielern der Linzer – reflektiert, intelligent und mit der nötigen fußballerischen Klasse ausgestattet. „Christoph wird in der Rückrunde noch einspringen, wenn Not am Mann ist“, ergänzt Baumgartner.

Donau Oberegger Dostal

Fotocredit: Harald Dostal

 

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