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Zwei Spieler aus der Regionalliga im Anflug – SV Bad Schallerbach startet Transferoffensive!

Am vergangenen Montag war bekannt geworden, dass der SV sedda Bad Schallerbach mit Dejan Misic einen der qualitativ hochwertigsten Angreifer der Oberösterreich-Liga an den direkten Konkurrenten aus Wallern verliert. Neben dem ehemaligen U19-Nationalteamspieler gibt es noch fünf weitere Akteure, die der Renner-Truppe im Frühjahr nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Deshalb reagierte man auf dem Transfermarkt und präsentierte nun die ersten beiden Winterneuzugänge. Weitere sollen noch folgen.

 

Abgänge, Karrierepause, schwere Verletzung

Mit Mittelfeldmann Patrick Lachmayr gibt es einen zweiten Akteur, den es zu einem Ligakonkurrenten zieht. Der 32-jährige Routinier kickt fortan für den ASK St. Valentin. Während Dino Medjedovic seine Qualitäten künftig für den Bezirksligisten aus Ottensheim einbringen wird, ist die neue Station von Florian Mayr noch unbekannt. In der Rückrunde muss Coach Erich Renner auch auf Misel Danicic verzichten. Der 29-jährige Defensivspezialist mit Regionalliga-Erfahrung wird den SV Bad Schallerbach zwar nicht verlassen. Er fällt aber mit einem Kreuzbandriss, zugezogen Ende Oktober beim 2:2-Remis gegen die Union St. Florian, jedenfalls für die Rückrunde aus. Felix Ratzenberger beendet indes seine Karriere aus beruflichen Gründen. „Da hat sich personell einiges getan in letzter Zeit. Daher mussten wir aktiv werden und haben dabei unsere guten Kontakte zu Hertha Wels genutzt“, informiert Erich Renner.

 

Duo kommt aus der Messestadt

Mit Stevo Rozic und Elis Aliti werden künftig zwei namhafte Akteure die Reihen der sedda-Elf verstärken. Dabei sind sie nicht die Ersten, die den Weg von der Welser Hertha nach Bad Schallerbach einschlagen. „Das sind zwei starke, junge Spieler mit einem guten Charakter. Wir wollten den Kader verjüngen. Somit passen sie sehr gut zu uns“, weiß Renner. Der 23-jährige Stürmer Rozic kennt die Oberösterreich-Liga aus einem früheren Engagement bei der ASKÖ Donau Linz. Dann folgte der Wechsel in die Messestadt – zunächst zum FC, in weiterer Folge zur Hertha, mit der er die vergangene Hinrunde auf dem dritten Platz abschloss. „Stevo ist technisch stark, hat einen guten Abschluss und ein Auge für den Mitspieler“, lobt sein neuer Coach Renner. Nach viereinhalb Jahren in Wels kehrt auch der 20-jährige Mittelfeldmann Aliti der Hertha den Rücken. Zuvor hatte er eine Top-Ausbildung in der Rieder Fußballakademie genossen. „Elis hat eine gute Übersicht. Er hat zuletzt wertvolle Erfahrung in der Regionalliga gesammelt. Er ist technisch stark und hat in den zwei bisherigen Trainings einen guten Eindruck gemacht“, freut sich Renner auf die weitere Zusammenarbeit mit seinem neuen Schützling.

Das Transferprogramm ist damit noch nicht abgeschlossen. Der Übungsleiter betont, dass noch weitere Zugänge geplant sind, wobei der Fokus insbesondere auf junge Spieler für das Mittelfeld und den Defensivbereich gelegt werden soll.


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