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OÖ-Liga 21/22: Analyse – Das war Spieltag 24

Die 24. Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Sie ging an diesem Wochenende über die Bühne und brachte teils spektakuläre Matches mit sich. Während an der Spitze alles beim Alten blieb, wird für zwei Teams die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Ligaportal.at blickt noch einmal zurück.

 

wk gk jubel haslinger

Im Gleichschritt

Die Top-3 des Rankings gewannen allesamt, was bedeutet, dass die ASKÖ Oedt weiterhin auf Position eins steht. Die Trauner hatten mit dem Inhaber der roten Laterne ASKÖ Donau Linz wenig Mühe und schossen diesen mit 5:0 ab. Es war der dritte Sieg en suite. Noch beeindruckender ist die Serie des Zweiten aus Weißkirchen. Durch den 3:1-Heimerfolg gegen den ASK St. Valentin ist man seit nunmehr 15 Partien ungeschlagen. Das Ziel der Zebras im Saisonfinish ist ganz klar: Man will die ASKÖ Oedt zeitnah an der Spitze abfangen und den Titel fixieren. Dritter bleibt die SU St. Martin/M., welche eine Mini-Krise (zwei Pleiten am Stück) durch das 1:0 gegen die Union St. Florian beendete.

 

Wichtige Siege

Elf Volltreffer brachte ein insgesamt rasantes, spektakuläres Derby zwischen der SPG Wallern/St. Marienkirchen und dem SV Grieskirchen mit sich. Schlussendlich setzten sich die Zaunerboys mit 7:4 durch. Der April war maximal erfolgreich: fünf Spiele, fünf Siege. Somit schob man sich auf Rang vier vor – die beste Platzierung der SPG im bisherigen Saisonverlauf. Der Sechste des Rankings aus Friedburg gab indes die perfekte Antwort auf zuletzt zwei Pleiten am Stück. Man zwang die SPG Pregarten mit 2:1 in die Knie und polierte ganz nebenbei die Heimbilanz etwas auf: Es war erst der vierte Dreier auf eigener Anlage in dieser Saison. Auf Rang sieben folgt die DSG Union Perg, welche an diesem Wochenende der Erfolgsstory der aktuellen Saison unbeirrt ein weiteres Kapitel anfügte. Das 2:1 bei der Union Edelweiss war der bereits zehnte volle Erfolg in dieser Spielzeit. Endrang vier ist für das Überraschungsteam der Saison weiterhin im Bereich des Möglichen. Mit der Union Mondsee sorgte eine weitere Mannschaft des Tabellenmittelfelds für richtig Bewegung auf dem Punktekonto. Die Mamoser-Elf siegte mit 1:0 gegen den abstiegsbedrohten SV Grün-Weiß Micheldorf und bestätigte somit die eigene Top-Form. Seit sechs Matches ist man ungeschlagen. Die jüngsten drei gewann man allesamt.

 

Für den SV Bad Schallerbach und ASKÖ Donau Linz wird es zusehends kritisch

Keine Mannschaft der akut abstiegsbedrohten Zone konnte ihr Match am Wochenende siegreich gestalten. Letzter bleibt somit die ASKÖ Donau Linz, für die es gegen die ASKÖ Oedt die neunte Pleite in Folge setzte. Auch für den SV Bad Schallerbach wird die Situation immer unangenehmer. Gegen den SV Bad Ischl führte man nach einer ganz starken ersten Hälfte zur Pause mit 4:1. Schlussendlich musste man sich noch mit einem 4:4 begnügen – ein Remis, das sich wie eine Niederlage anfühlt. Zu allem Überfluss hatte man noch mit strittigen Schiedsrichterentscheidungen zu hadern.

 

Fotocredit: Klaus Haslinger


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