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OÖ-Liga 21/22: Analyse – Das war Spieltag 30

Die 30. Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte, die Saison abgeschlossen. Während der Meister bereits seit der Vorwoche feststeht, brachte jener Matchtag nun Gewissheit in Sachen Abstiegskampf. Weil aber ein Verein Protest einlegen will, könnte das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Ligaportal.at blickt noch einmal zurück.

 

wk ischl martin haslinger

Eines Meisters würdig

Seit dem Sieg im Spitzenspiel gegen die ASKÖ Oedt ist bereits klar: Die SPG Weißkirchen/Allhaming ist der Meister der Saison 2021/22. Am vergangenen Freitag war man dann ein letztes Mal in dieser Spielzeit im Einsatz. Den SV Bad Ischl rang man dabei auswärts mit 3:2 nieder. Es war der 22. Sieg im 30. Saisonmatch – Respekt! Den zweiten Platz sicherte indes die ASKÖ Oedt. In der letzten Partie von Coach Davorin Kablar wies man die SPG Friedburg/Pöndorf mit 4:1 in die Schranken. Dritter bleibt die SU St. Martin/M., welche im Derby gegen die SPG Pregarten mit 3:1 die Oberhand behielt.

 

ASK St. Valentin schnappt sich noch Rang vier

Lange hatte der ASK St. Valentin den vierten Platz innegehabt. Aufgrund einer kurzen Schwächephase in der jüngeren Vergangenheit geriet jener aber ernsthaft in Gefahr. Im Saisonfinish schlugen die Niederösterreicher noch einmal zurück, bogen die Union Mondsee im direkten Duell auswärts mit 3:2 und schoben sich somit wieder auf erwähnten Rang vor. Eine insgesamt ganz starke Saison brachte die DSG Union Perg zu einem perfekten Ende. Den Fixabsteiger aus Bad Schallerbach nahm man mit 4:1 auseinander. Die Spielzeit schließt man damit auf dem vorbildhaften siebten Platz ab. In der Rückrundentabelle belegt man gar den sensationellen fünften Rang.

 

Dramatik im Abstiegskampf

Schon seit der Vorwoche ist der SV Bad Ischl gerettet. Nun fixierte auch der SV Grün-Weiß Micheldorf durch den 2:0-Heimsieg gegen den direkten Konkurrenten aus Grieskirchen den Klassenerhalt. Im Saisonfinish zogen die Micheldorfer das Tempo noch einmal richtig an und legten somit den Grundstein dafür, dass der Dino auch in der kommenden Spielzeit Bestandteil der OÖ-Liga ist. Aus den letzten fünf Runden holte man ganz starke zwölf Zähler. Weil es mit dem FC Wels sowie dem ATSV Stadl-Paura zwei Regionalliga-Absteiger gibt und die Landesliga-Meister aus Dietach und Ostermiething neu dazustoßen, müssen insgesamt vier OÖ-Liga-Teams weichen. Drei davon standen schon vor Runde 30 fest: SV Bad Schallerbach, ASKÖ Donau Linz und Union St. Florian. Als vierte Mannschaft erwischte es nun den SV Grieskirchen durch erwähnte Pleite in Micheldorf. Das letzte Wort scheint in dieser Hinsicht aber noch nicht gesprochen zu sein. Zumindest die Union St. Florian hat bereits angekündigt, Protest einzulegen.

 

Fotocredit: Klaus Haslinger


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