Transdanubia-Landescup: Viertelfinal-Paarungen stehen fest

Ende August war die 3. Runde des Transdanubia-Landescups über die Bühne gegangen, womit die besten acht Mannschaften jenes Bewerbs feststehen: fünf Teams aus der Oberösterreich-Liga, zwei aus der Landesliga West und eine Truppe aus der Landesliga Ost. Mit der SU St. Martin/M. schied in jener 3. Runde der Titelverteidiger aus (2:4 gegen die SPG Wallern/St. Marienkirchen). Zu einer Wiederholung jenes historischen Triumphs der Mühlviertler wird es also nicht kommen. Ligaportal.at verrät, wer es mit wem im Viertelfinale, das Mitte April ausgetragen wird, zu tun bekommt.

 

Blutsch Dostal

Markus Blutsch führte seine Truppe ins Viertelfinale 

 

SPG Friedburg/Pöndorf – SPG Pregarten

Direktes Duell zweier OÖ-Ligisten. Während die Friedburger lediglich auf Rang 13 überwintern, kämpften sich die Pregartner dank einer ganz starken letzten Herbstphase noch auf Position fünf vor. In der 3. Cup-Runde setzten sich die Braunauer in einer fulminanten Partie mit 5:0 gegen den SV Bad Ischl durch. Die Gradascevic-Elf bog indes den Herbstmeister der Landesliga Ost aus Bad Leonfelden auswärts mit 2:1. Im Ligabetrieb musste sich die SPG Pregarten Ende August aber überraschend hoch (1:4 auf eigenem Rasen) der SPG Friedburg/Pöndorf geschlagen geben.

 

ASKÖ Donau Linz – SV Bad Schallerbach

Im Viertelfinale kommt es zu einem direkten Aufeinandertreffen zweiter Teams, welche in der Vorsaison noch der OÖ-Liga angehört hatten. Während die Kleinmünchner in der neuen sportlichen Umgebung Landesliga Ost auf Platz vier überwintern (6 Punkte und ein Spiel weniger als der Herbstmeister aus Bad Leonfelden), brachte sich die sedda-Elf als Tabellenführer nach der Hinserie der Landesliga West in eine perfekte Ausgangsposition, was eine Rückkehr in Oberösterreichs höchste Spielklasse betrifft. Die Linzer schlugen in der 3. Cup-Runde den SC Marchtrenk auswärts mit 2:1. Der SV Bad Schallerbach eliminierte unterdessen den Finalisten der Vorsaison und Top-Favoriten ASKÖ Oedt (2:0).

 

SK Schärding – SPG Wallern/St. Marienkirchen

Der SK Schärding hat aufgrund der Tatsache, dass er eine Liga niedriger als der direkte Konkurrent spielt, Heimrecht. In der Landesliga West scheint man aktuell auf Position vier auf – mit acht Zählern Rückstand auf den Herbstmeister aus Bad Schallerbach. Ende August fixierte man mit einem 1:0 gegen die Union Peuerbach den Viertelfinaleinzug. Die SPG Wallern/St. Marienkirchen war die zweitstärkste OÖ-Liga-Mannschaft der Hinrunde. Auf den Herbstmeister aus Oedt fehlen vier Punkte. In einer dramatischen Partie warf man in der 3. Cup-Runde den Titelverteidiger aus St. Martin/M. raus (4:2).

monds md dietmaier

Lukas Leitner (r.) führt die Torschützenliste des Cup-Bewerbs an

 

ASK St. Valentin – Union Mondsee

Das zweite direkte Duell zweier Teams aus der OÖ-Liga. Was besondere Spannung verspricht: Beide performten im Herbst ähnlich, überwintern als Tabellennachbarn auf den Plätzen acht und neun und weisen dabei die identische Anzahl an Zählern auf (23). Kurios: Beim direkten Aufeinandertreffen in der Liga Ende Oktober war von jener Ausgeglichenheit wenig zu sehen. Der ASK behielt deutlich mit 5:0 die Oberhand und überrannte den Kontrahenten mit vier Toren in Hälfte zwei förmlich. In der 3. Cup-Runde gewannen die Niederösterreicher mit 3:1 in Schwertberg, während es zwischen dem Landesligisten aus Bad Wimsbach und der Union Mondsee zum einzigen Elfmeterschießen kam. Der OÖ-Ligist behielt dabei mit 3:2 die Oberhand. Die Mamoser-Truppe stellt mit Lukas Leitner (5 Tore) zudem den bislang treffsichersten Akteur des Bewerbs.

 

Fotocredit: Harald Dostal, Helmut Dietmaier


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