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SV Bad Schallerbach gelingt Befreiungsschlag und erobert immens wichtige Punkte! [Video]

SV sedda Bad Schallerbach
SU mind.capital St. Martin i. M.

Im Vorfeld der Begegnung zwischen dem SV sedda Bad Schallerbach und der SU mind.capital St. Martin i. M. fiel mehrmals die Bezeichnung Schicksalsspiel. Und so sollte die 28. Runde der OÖ- Liga – powered by Zwei Fach Fenster – für diese beiden Mannschaften auch das wahrscheinlich wichtigste Spiel der Saison liefern. Während die Luksch- Elf im Saisonfinish nochmals zulegen und punkten konnte, war es bei den Mühlviertlern ein ständiges Auf und Ab, sodass man zwei Spieltage vor Saisonende noch um den Klassenerhalt zittern musste. Heute brauchte die Mannschaft von Samir Hasanovic ganz dringend drei Punkte, um sich etwas Luft im Abstiegskeller zu verschaffen.

 

Schönberger-Festspiele trotz frühem Rückstand

Beide Mannschaften ließen sich von Beginn an nicht anmerken, dass sehr viel auf dem Spiel stand und legten gleich furios los. Bereits nach wenigen Minuten bejubelten die Mühlviertler den ersten Treffer. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schickte Florian Gahleitner seinen Teamkollegen Alexander Katzmaier auf die Reise und dieser ließ Schlussmann Benjamin Kramer im direkten Duell keine Chance. Doch danach kippte plötzlich das Spiel und den Gästen riss komplett der Faden. Die Bad Schallerbacher, und besonders Manuel Schönberger, spielten sich in einen wahren Spielrausch und sollten mit einer unglaublichen Führung zur Pause in die Kabinen gehen. Den Anfang machte nach knapp fünfzehn Minuten Spielzeit Goalgetter Manuel Schönberger, der nach einem weiten Pass im Liegen zum Ausgleich traf. Gleich darauf schlug es wieder im Tor der Gäste ein. Abermals ließ Manuel Schönberger die Defensivreihe der Hasanovic- Elf ganz alt aussehen und traf mit einem platzierten Schuss zur erstmaligen Führung. Die Gäste fanden zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr ins Spiel und mussten nach 25 Minuten den dritten Treffer hinnehmen. Nachdem Schlussmann Raphael Neumüller nur zur Seite abwehren konnte, staubte Felix Ratzenberger ab und schob zum 3:1 ein. Doch damit nicht genug, denn abermals Manuel Schönberger, der seinen Triplepack schnürte und Oliver Stadlbauer bauten die Führung sogar noch weiter aus.

St. Martin betreibt Schadensbegrenzung

In der zweiten Halbzeit reagierte Gäste- Coach Samir Hasanovic und wechselte gleich drei Spieler. Das tat dem Spiel seiner Mannschaft gut und die Gäste konnten endlich auch das Spiel etwas in die Hand nehmen. Kurz keimte dann auch Hoffnung auf, denn nach einem Zweikampf zwischen Manfred Rabenhaupt und Lukas Leitner fiel Ersterer unglücklich mit der Hand auf den Ball und es gab Strafstoß. Und es passte zum Spielverlauf, dass Lukas Leitner an Schlussmann Benjamin Kramer scheiterte. Doch zum Glück für die Gäste konnte der eingewechselte Simon Priglinger- Simader den Nachschuss trocken verwerten. Als Alexander Katzmaier knapp zwanzig Minuten vor dem Ende dann auf 5:3 verkürzte, wurde es in der Kurstadt plötzlich nochmals spannend. Doch schlussendlich ließ die Luksch- Elf nichts mehr anbrennen und feierte ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

 

Tor 0:1 SC Marcht. 7

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Stimmen zum Spiel:

Andreas Luksch (Trainer SV sedda Bad Schallerbach):
„Wir haben uns heute natürlich wieder sehr viel vorgenommen, wobei uns das frühe Gegentor nicht in die Karten gespielt hat. Danach haben wir aber gezeigt, dass wir uns der Situation bewusst sind und wir unbedingt da unten raus wollen. Jetzt haben wir noch ein Endspiel, da reicht uns ein Punkt und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir uns den auch erkämpfen werden. Ich bin heute richtig stolz auf meine Jungs, wobei wir das große Ziel nicht aus den Augen verlieren dürfen.“
Die Besten: Pauschallob, Robert Matesic, Manuel Schönberger

Samir Hasanovic (Trainer SU mind.capital St. Martin i. M.):
„Wir haben richtig gut begonnen, aber was nach dem Führungstreffer passiert ist, kann ich mir selbst nicht erklären. Wir haben zu lässig und halbherzig agiert. Mit so einem Rückstand in die Kabine zu gehen ist natürlich äußerst bitter. In der Defensive sind uns große Fehler unterlaufen, sodass wir heute auch keinen Punkt verdient gehabt haben.“
Die Besten: -


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