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ASKÖ Oedt bei 4:0-Auswärtserfolg in St. Martin kompromisslos

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Auf die Union St. Martin/Mühlkreis wartete in der 12. Runde der OÖ-Liga mit der ASKÖ Oedt das nächste schwere Kaliber. Die gebeutelten Mühlviertler mussten zuletzt fünf Niederlagen in Serie einstecken und erzielten dabei lediglich einen Treffer. Wie sich letztendlich deutlich herausstellte, war auch das Starensemble aus Traun, angeführt von Ex-LASK-Star Radovan Vujanovic, eine Nummer zu groß für die Blau-Gelben aus dem Mühlkreis.

 

 

Ausgeglichene Anfangsphase

Die rund 400 Zuschauer im Sankt Martiner Aubachstadion erlebten eine selbstbewusste Anfangsphase ihrer Heimelf. Die Mühlviertler zeigten sich bissig und aggressiv in den Zweikämpfen und störten den Gegner immer wieder gekonnt beim Spielaufbau. So entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe bei dem Torraumszenen allerdings Mangelware waren. Nach rund 17. Minuten ging ASKÖ Oedt wie aus dem Nichts in Führung. Nach einem Eckball war Nenad Jovanovic per Kopf zur Stelle und besorgte mit der ersten Torchance im Spiel, die Führung für den Favoriten aus Traun. Die Mühlviertler steckten nicht auf und wehrten sich tapfer gegen die immer stärker werdende Panholzer-Truppe, die nun auf das 2:0 drängte. Nach einer knappen halben Stunde prüfte der agile Dejan Misic mit einem 25-Meter-Kracher die Haltbarkeit des Aluminiums und knallte den Ball an die Querlatte. Kurz darauf scheiterte Oedt-Stürmer Manuel Schmidl nur knapp an Goalie Raphael Neumüller. Für etwas Entlastung sorgte ein gelungener Angriff von St. Martin in Minute 35, doch Ex-Spanien-Legionär Pirmin Strasser im Tor von Oedt, kann den Schuss von Albi Muharemi wegfausten. Nur kurz darauf folgte bereits die Vorentscheidung zugunsten der Rot-Weißen. Manuel Schmidl brachte den Ball gefährlich in die Gefahrenzone, Schlitzohr Radovan Vujanovic ließ den Ball durchlaufen und Sinisa Markovic vollendete aus elf Metern per Innenstange zur 2:0 Führung. Die Hausherren konnten vor der Pause noch einmal durch Kapitän Andreas Baschinger gefährlich werden, sein Freistoß streicht aber knapp über das Tor.

 

Oedt lässt nichts anbrennen

Nach dem Seitenwechsel zeichnete sich ein ähnliches Bild ab wie am Ende der ersten Halbzeit. Askö Oedt schaltete und waltete nach Belieben und brachte durch schnelle Spielzüge die Abwehrreihe der Mühlviertler immer wieder in Verlegenheit. "Wir sind sehr konzentriert und entschlossen aufgetreten und haben die vorhandenen Räume gut genützt", zeigte sich Oedt-Coach Panholzer mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. St. Martin wurde lediglich in der 54. Minute gefährlich als Mario Mitter von der Strafraumgrenze abzog aber in Pirmin Strasser seinen Meister fand. So folgte nach 74 Minuten das 3:0 durch Dejan Misic, der nach schöner Vorlage von Radovan Vujanovic zum 3:0 für die Gäste einschob. Den Schlusspunkt setzte schließlich "Hulk" Vujanovic, der aus einem Gestocher heraus, das den 4:0-Endstand herbeiführte. Mit drei Assists und einem Treffer war der Goalgetter zweifellos der Mann des Spiels.

 

Stimmen zum Spiel:

Herbert Panholzer (Trainer ASKÖ Oedt):

"Der Sieg geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung. Es war eine geschlossen starke Mannschaftsleistung mit vielen schönen Kombinationen und gelungenen Spielzügen. Wir wollten uns nach dem schwachen Spiel in der letzten Runde gegen Marchtrenk rehabilitieren und ich denke, das ist uns heute auch eindrucksvoll gelungen. Großes Lob an die gesamte Offensivabteilung meiner Mannschaft."

Die Besten: Radovan Vujanovic (ST), Manuel Schmidl (ST), Mario Reiter (ZM), Dejan Misic (OM)

 

Clemens Flecker


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