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SV Wallern lässt die Muskeln spielen – Heimsieg gegen den Tabellenführer

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: Als einziges Team der Oberösterreich-Liga war die ASKÖ Oedt an den ersten 13 Matchtagen der aktuellen Saison ungeschlagen geblieben. Im heutigen Spitzensiel bekam man es mit dem SV Zaunergroup Wallern zu tun. Prompt fand eingangs erwähnte Serie ihr jähes Ende. Man gab einen grundsätzlich komfortablen Vorsprung aus der Hand und musste schlussendlich den Rasen als Verlierer verlassen. Während die Panholzer-Elf die Leaderposition an die siegreiche ASKÖ Donau Linz abgeben musste, ist der SV Wallern nun ganz nah dran an der Spitze.

 

Pausenführung für die Gäste

Vor in etwa 400 Zuschauern begann der Meister der Vorsaison, der in den letzten Wochen regelmäßig so dominant, handlungsorientiert und selbstbestimmt aufgetreten war, auffallend passiv. Man überließ dem Kontrahenten weitestgehend das Spiel und wartete geduldig auf dessen Fehler, um dann eiskalt zuzuschlagen. In der 24. Minute stellte man auf 0:1. Nachdem Offensivmann Manuel Schmidl im Strafraum Wallerns mit unerlaubten Mitteln gestoppt worden war, behielt Nenad Jovanovic vom Kreidepunkt die Nerven. Die Babler-Elf schaffte es vor dem Halbzeitpfiff indes nicht, richtig zwingend zu werden. „Wir hatten in der ersten Hälfte nur Halbchancen“, bestätigt der sportliche Leiter Albert Huspek. „Wir sind in der Defensive gut gestanden, haben konzentriert gespielt“, sagt der sportliche Leiter der Gäste Stefan Reiter.

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Frau Tanja Pernegger, Servicekundenbetreuerin der VKB-Bank Grieskirchen, Spieler der Runde 13 Stephan Dieplinger (SV Wallern) und Ligaportal-Geschäftsführer Mag. Dr. Thomas Arnitz

Drei weitere Elfmeter in Durchgang zwei

Nach dem Seitenwechsel änderte sich an der Charakteristik des Matches zunächst wenig. Die ASKÖ Oedt blieb am Drücker und stellte in der 51. Minute auf 0:2. Nach einer Flanke von der linken Seite übernahm Kapitän Radovan Vujanovic das Spielgerät direkt und versenkte es sehenswert im Kasten Wallerns. 13 Minuten später hatte der Führende der Torschützenliste dann die vorzeitige Entscheidung am Fuß. Nachdem Offensivkollege Manuel Schmidl abermals im Sechzehner der Hausherren gefoult worden war, jagte erstgenannter Akteur den Elfer über das Gehäuse. Jener Fehlschuss darf im Nachhinein zweifelsfrei als absolute Schlüsselszene der Begegnung bezeichnet werden. Während von der Souveränität, der Selbstverständlichkeit und der Dynamik im Spiel des Leaders kaum mehr etwas zu sehen war, schöpfte die Babler-Truppe neuen Mut und entwickelte zusehends Druck. Individuelle Fehler, unterlaufen in Oedts Defensivverbund, begünstigten zudem die nun regelmäßigen Angriffsbemühungen der Gastgeber. In der 68. Minute belohnte man sich ein erstes Mal für einen nun weitaus couragierteren Auftritt. Nach einem Querpass des agilen Flügelspielers Stephan Dieplinger brachte die ASKÖ Oedt das Leder nicht aus der Gefahrenzone. Eric Zachhuber schoss daraufhin zum 1:2 ein. Der SV Wallern zog nun ein richtiges Powerplay auf, mit welchem man einen immer wieder überforderten Tabellenführer regelrecht überrumpelte. In Minute 79 wurde der kurz zuvor eingewechselte Michael Schröttner im Strafraum Oedts zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte der formstarke Edin Hodzic eiskalt zum 2:2. In einer insgesamt hektischen Schlussphase trat der Torschütze zum zwischenzeitlichen Ausgleich noch einmal so richtig in Erscheinung und entschied gleichsam eine Begegnung, welche die Titulierung als Topspiel absolut verdient hatte. In der 90. Minute traf er abermals vom Punkt, nachdem Stephan Dieplinger gefoult worden war.

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Stimmen zum Spiel:

Albert Huspek (sportlicher Leiter SV Wallern):

„Die Mannschaft hat eine tolle Moral gezeigt. Der Sieg war verdient. Oedt hat nichts für das Spiel getan. In der zweiten Hälfte haben sie es dann übersehen. Wir haben an unsere Chance geglaubt und uns dann belohnt. Für die Zuschauer war das eine packende Partie mit insgesamt vier Elfmetern.“

Die Besten: Edin Hodzic, Stephan Dieplinger, David Leitner, Martin Haberl

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Stefan Reiter (sportlicher Leiter ASKÖ Oedt):

„Man muss das so hinnehmen. Wir waren heute selber schuld. Wallerns Sieg war glücklich, aber nicht unverdient.“

Die Besten: Marco Weber, Manuel Schmidl

 

Foto: Uwe Winter

 

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