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Auswärtssieg gegen den SV Gmundner Milch – SC Marchtrenk holt ersten Dreier unter Neo-Coach Hamader

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: Der SC Milsy Marchtrenk hat eine schwierige zweite Hälfte des Herbstes in der Oberösterreich-Liga hinter sich. Unter Dominik Hamader blieb der erhoffte Trainereffekt zunächst aus. Gestern gelang dann endlich ein voller Erfolg nach zehn sieglosen Matches am Stück gegen den SV Gmundner Milch, der jetzt endgültig im Abstiegskampf angekommen ist.

 

Keine Tore in Durchgang eins

Vor in etwa 200 Zuschauern legte der SC Marchtrenk vom Start weg sichtlich den Fokus auf eine stabile Defensive – eine verständliche Reaktion auf die Flut an Gegentoren in der Vorwoche gegen die DSG Union Perg. Insgesamt entwickelte sich ein Spiel auf einem überschaubaren Niveau. Der SV Gmundner Milch hatte im ersten Durchgang mehr von der Begegnung, schaffte es aber nicht, in der Offensive richtig zwingend zu werden. Dies lag insbesondere daran, dass man im Angriffsdrittel zu kompliziert agierte und bisweilen oft falsche Entscheidungen traf.

 

Leistungssteigerung der Gäste

Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff stellten die Hausherren verdientermaßen auf 1:0. Tomas Oravec, seines Zeichens Angreifer, gestern aber als Innenverteidiger aufgeboten, verlor in der Vorwärtsbewegung das Spielgerät. Nach Eroberung desselben schaltete die Vorisek-Elf schnell und konterte den Gegner eiskalt aus. Schlussendlich schoss Gabor Milan Filyo ein. Der SC Marchtrenk ließ sich davon aber nicht unterkriegen, trat nun mit einer offensiveren Ausrichtung auf und schaffte es bald, den Konkurrenten unter Druck zu setzen. „Wir waren dann mutiger und besser im Spiel“, bestätigt Trainer Dominik Hamader. In der 79. Minute belohnte man sich dann ein erstes Mal dafür. Nachdem Tomas Oravec im Strafraum Gmundens mit unerlaubten Mitteln gestoppt worden war, behielt Marchtrenks gefährlichste Offensivwaffe Rumen Kerekov die Nerven und versenkte den fälligen Strafstoß sicher. Nur sechs Minuten später schlug genannter Angreifer ein zweites Mal zu und drehte somit das Match für den SC Marchtrenk. Gekonnt setzte er sich gegen das Innenverteidiger-Duo des Gastgebers durch und besorgte mit einem Schuss ins lange Eck den 1:2-Endstand.

 

Stimme zum Spiel:

Dominik Hamader (Trainer SC Marchtrenk):

„Ich habe für dieses Match extra meinen Bruder einfliegen lassen, der ein Auslandsstudium in Irland absolviert. Am Donnerstag ist er angekommen und hat das Abschlusstraining noch mitgemacht. Das letzte Mal war er dabei, als wir in der vierten Runde gewonnen haben. Er hat uns in der Defensive richtig weitergeholfen. Insgesamt war das ein glücklicher Sieg. Ein Unentschieden wäre wohl gerechter gewesen.“

Die Besten: Rumen Kerekov, Patrick Hamader

 

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