ASK St. Valentin und SV Grieskirchen mit Punkteteilung

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Im Ligaportal-Spiel der Runde duellierten sich ASK St. Valentin und der SV Grieskirchen. Beide Mannschaften waren in der Winterpause gemeinsam auf Trainingslager und überzeugten in der Rückrunde mit starken Leistungen. Die Valentiner hielten vor der Partie bei 43 erzielten Treffern und zählen somit zu den stärksten Offensiv-Mannschaften der OÖ-Liga. Der Gegner aus Grieskirchen hat sich im Frühjahr mit 10 Punkten aus 5 Spielen aus der Abstiegszone befreit und will weiter eiftrig Punkte sammeln. Nach einem rassigen 1:1- Unentschieden waren am Ende beide Mannschaften zufrieden.

Müder Beginn

Die Gäste aus dem Hausruckviertel erwischten den besseren Start und hatten von Beginn an mehr Ballbesitz. Dennoch tat sich die Heinle-Elf schwer in die gefährliche Zone vorzudringen und Chancen zu kreieren. Mit Fortdauer der Partie ebbte das Spiel etwas ab, beide Mannschaften neutralisierten sich. Auch der ASK tat sich schwer gegen die kompakt stehenden Grieskirchner zu Tormöglichkeiten zu kommen. Im Laufe der ersten Halbzeit traten bei den Gästen Klaus Kapl und Matthias Leibetseder durch Halbchancen in Erscheinung, zwingend wurde man allerdings nicht. Kurz vor der Pause waren es dann die Heimischen, die für erste Szenen im Strafraum sorgten. Nach einem Pass von Daniel Guselbauer in den Rückraum, zögerte Edvin Orascanin am Fünfereck, seinen Abschluss konnte die gegnerische Abwehr verhindern. Kurz danach marschierte Sebastian Gschnaidtner die rechte Außenbahn entlang, seine Flanke auf die erste Stange konnte Teamkollege Manuel Pichler aber nicht unter Kontrolle bringen. So endete die erste Halbzeit torlos - die Akteure am Spielfeld kamen erst im zweiten Durchgang so richtig in Schwung.

 

Offener Schlagabtausch

So chancenarm die erste Halbzeit war, so spektakulär starteten die zweiten 45 Minuten. Gleich nach Wiederanpfiff machten die Gastgeber ordentlich Druck und kamen durch eine Cornerserie zu mehreren Abschlussmöglichkeiten. Besonders gefährlich wurde es, als Manuel Pichlers Schuss von einem Grieskirchen-Verteidiger abgefälscht wurde und Keeper Marcel Hartl mit einer starken Parade sein Team vor einem Rückstand bewahrte. SV Grieskirchen konnte sich aus der anfänglichen Umklammerung wieder lösen und kam immer wieder über die Flügel zu Torraumszenen. So wie nach 60 Minuten, als Kapitän Leibetseder eine Riesenchance nach Winetzhammer-Flanke per Kopf vergab. Kurz darauf sollte aber der nächste Kopfball sitzen. Klaus Kapl bediente mit seiner Hereingabe den stark spielenden Stürmer Andreas König, der auf 1:0 für die Gäste stellte. Rund 10 Minuten später hatte die Wahlmüller-Elf die passende Antwort parat. Nach einem Corner auf die lange Ecke landete der Ball über Umwege bei Daniel Guselbauer, dessen Volley-Kracher Grieskirchen-Tormann Hartl zu einer sensationellen Traumparade zwang - der Abpraller landete allerdings direkt vor Martin Dietachmair, der nur noch abzustauben brauchte und seine starke Leistung mit dem 1:1-Ausgleich belohnte. Praktisch im Gegenzug hätten die Grieskirchner wieder in Führung gehen müssen. Nach einem hohen Ball, direkt vom Anstoß weg, tauchte Leibetseder plötzlich mutterseelenallein vor dem Valentiner Tor auf. Seinen Lupfer bändigte der aufmerksame Valentin-Schlussmann Jetzinger - was für eine Chance das Spiel sofort wieder zu drehen! Beide Mannschaften agierten nun selbstbewusst und lieferten sich einen offenen Schlagabtausch bei dem sowohl St. Valentin als auch SV Grieskirchen Chancen auf den Sieg hatten. Pech hatten die Gäste, als die Freistoßflanke von Stadler immer länger wurde und von der Innenstange zurück ins Spielfeld sprang. Letztendlich blieb es aber beim 1:1-Unentschieden nach einer rasanten zweiten Halbzeit.

 

Stimmen zum Spiel

Willi Wahlmüller (Trainer St. Valentin): Speziell in der zweiten Halbzeit war das eine rassige Partie - ich muss den Grieskirchnern ein Kompliment aussprechen, sie haben nicht umsonst so viele Punkte im Frühjahr gesammelt. Insgesamt haben wir heute in der Offensive zu wenig investiert. Ich bin zufrieden mit dem Punkt - wir hätten heute auch als Verlierer vom Platz gehen können.

Christian Heinle (Trainer Grieskirchen): Wir hatten mehr Spielanteile und auch ein Chancenplus, so gesehen wäre heute ein Sieg möglich gewesen. Dennoch sind wir sehr zufrieden. St. Valentin ist ein sehr starker Gegner. In den kommenden Runden heißt es für uns weiter konzentriert zu arbeiten - jetzt warten die absoluten Top-Teams der Liga auf uns.

Die Besten:

ASK St. Valentin: Martin Dietachmair (IV), Jovica Sormaz (RV)

SV Grieskirchen: Andreas König (ST)

 

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