4:0 – ASKÖ Donau Linz macht mit dem SV Wallern kurzen Prozess [Video]

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: Sowohl ASKÖ Donau Linz als auch der Herbstmeister der Oberösterreich-Liga SV Zaunergroup Wallern blieben in der Rückserie bislang vieles schuldig. Das Ziel, das beide Teams in gewisser Weise eint, muss sein, noch einen gelungenen Saisonendspurt hinzulegen. Einen ersten Schritt in diese Richtung setzten die Linzer mit einem mitreißenden 4:0-Sieg auf eigener Anlage.

 

Komfortable Pausenführung für den Gastgeber

Vor in etwa 200 Zuschauern begann die in dieser Spielzeit so heimstarke Gschnaidtner-Elf erfrischend, agil und mit den nötigen Ideen in Ballbesitz. Der SV Wallern tat sich indes auffallend schwer, ins Match zu finden. Schon nach fünf Minuten schlug die ASKÖ Donau Linz ein erstes Mal zu, als nach einem präzisen Querpass von Christoph Oberegger der zentral positionierte Nenad Vidackovic aus kurzer Distanz zum 1:0 einschob. 14 Minuten später belohnte man sich dann ein zweites Mal für einen bis dato einwandfreien Auftritt. Nun war es Matej Vidovic, der sich für den Treffer verantwortlich zeigte. Dieses Mal kam die scharfe Hereingabe von der anderen Seite. Bis zum Pausenpfiff konnte der SV Wallern dieser Angriffswucht nur wenig entgegensetzen. Nicht unerwähnt bleiben darf, dass die Linzer in Durchgang eins schon zwei Mal wechselten – verletzungsbedingt. Roman Hintersteiner und Thomas Schaffelner mussten runter, was der enorm angespannten Kadersituation noch einmal zusetzte.

Tor ASKÖ Donau Linz 91

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ASKÖ Donau Linz schraubt Ergebnis in die Höhe

Nach Wiederanpfiff änderte sich an der Statik der Partie wenig. Die Gschnaidtner-Truppe blieb am Drücker und stellte den SV Wallern somit vor Probleme, die man nicht immer lösen konnte. „Wir waren die klar bessere Mannschaft und haben eine tolle Reaktion gezeigt auf die 2:5-Pleite im Hinspiel“, freut sich Donaus Sportmanager Kurt Baumgartner. In der Endphase der Partie überwand man Wallerns Keeper Rene Engel noch zwei weitere Male. Zunächst stellte der so formstarke Nenad Vidackovic mit einem satten Schuss aus spitzem Winkel auf 3:0 (87. Minute). In der Nachspielzeit setzte der Offensivakteur noch einen drauf und markierte den 4:0-Endstand mit einem technisch perfekten Heber. Donaus Mittelstürmer scheint sowohl Schussgewaltigkeit als auch Gefühl in seinem Repertoire zu haben.

 

Stimme zum Spiel:

Kurt Baumgartner (Sportmanager ASKÖ Donau Linz):

„Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Das war eine ganz starke Leistung von uns. Die beiden weiteren Ausfälle schmerzen natürlich. Schön langsam gehen uns die Spieler aus.“

Die Besten: Nenad Vidackovic, Matej Vidovic, Marcel Schenk

 

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