Knapper Heimsieg – ASK St. Valentin hält Tabellennachbarn Union Edelweiß im Ranking auf Distanz

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: In Niederösterreich kam es gestern zu einem Aufeinandertreffen zweier Teams, die sowohl nichts mit dem Abstieg zu tun als auch den Kontakt zu den Spitzenteams der Oberösterreich-Liga im Lauf der Spielzeit verloren haben. Schlussendlich setzte sich der ASK Case IH Steyr St. Valentin auf eigener Anlage gegen die Union Edelweiß mit 1:0 durch.

 

Keine Tore in Durchgang eins

Vor in etwa 200 Zuschauern entwickelte sich eine Partie, in welcher sich beide Konkurrenten weitestgehend auf Augenhöhe begegneten, sich meist neutralisierten und sich somit schwertaten, für offensive Highlights zu sorgen. In der 20. Minute kam dann die Union Edelweiß ein erstes Mal gefährlich vor das Tor des Kontrahenten. Angreifer Philipp Frühwirth wurde aber beim Versuch, Keeper Tobias Jetzinger zu umdribbeln, zu Fall gebracht. „Ein Kontakt war da. Das ist bitter. Ich bin überzeugt, dass das Spiel anders verlaufen wäre, wenn wir diesen Elfmeter bekommen hätten“, schimpft Gästetrainer Andreas Gahleitner. Die beste Gelegenheit der Hausherren in Hälfte eins fand Marcel Aichinger vor. Genannter ließ diese aber ungenützt verstreichen. Somit ging es torlos in die Kabinen.

 

Manuel Pichler mit dem Tor des Tages

Nach dem Seitenwechsel schaffte es der ASK St. Valentin, eine Leistungssteigerung zu erzielen, und belohnte sich dafür prompt in Minute 47. Der so formstarke Angreifer Manuel Pichler, der sich schon in der Vorwoche für beide Treffer gegen den SV Wallern verantwortlich gezeigt hatte, besorgte das 1:0 und profitierte dabei zweifelsfrei von einem taktischen Fehler, der dem Defensivverbund der Linzer unterlaufen war. Mit einem scharfen Schuss überwand er dann Edelweiß-Schlussmann Klaus Schützeneder, wobei der Ball von der Querlatte ins Tor sprang. Die Gahleitner-Elf verzeichnete zwar auch im zweiten Durchgang eine optische Überlegenheit und hatte mehr Ballbesitz. Man war aber schlicht und ergreifend zu fehleranfällig und begünstigte damit immer wieder die Offensivbemühungen des Kontrahenten, der nun den Fokus auf das Konterspiel legte. Selbst schaffte man es nicht mehr wirklich, gefährlich vor das Gehäuse des Gastgebers zu kommen. „Edelweiß wurde dann nicht mehr zwingend“, bestätigt der sportliche Leiter des ASK St. Valentin Harald Guselbauer.

 

Stimmen zum Spiel:

Harald Guselbauer (sportlicher Leiter ASK St. Valentin):

„Edelweiß war agiler und ballsicherer. Wir waren aber die glücklichere Mannschaft. Das war ein harter Arbeitssieg, der nicht unverdient war.“

Die Besten: Manuel Pichler, Tobias Jetzinger

 

Andreas Gahleitner (Trainer Union Edelweiß):

„Über 90 Minuten haben sich beide Teams neutralisiert. Es gab wenig Chancen auf beiden Seiten. Ich bin angefressen, dass wir den Elfer nicht bekommen haben. Wir waren heute leider zu fehleranfällig. Es war ein Abseitstor von St. Valentin.“

Die Besten: Akif Imamovic, Saldin Pezic

 

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