Union Perg nach Niederlage gegen SPG Weißkirchen/Allhaming neuer Tabellenletzter

INTERSPORT STÖCKER aus Eferding präsentiert:

Ein gutes Monat ist es her, dass sich die DSG Union Perg über einen vollen Erfolg freuen durfte. Seit dem damaligen 2:1-Sieg über Union Mondsee konnte man lediglich zwei Punkte ergattern. Da kommt der Tabellenführer der Oberösterreich-Liga, die SPG Weißkirchen/Allhaming, eher ungelegen. Die Olzinger-Elf hat ihr kleines Zwischentief überwunden und feierte in der letzten Runde einen ungefährdeten Heimsieg gegen SV Grieskirchen. Auch an diesem Freitag Abend ließen die Zebras nichts anbrennen und festigten mit einem verdienten 2:0-Sieg den ersten Platz in der Tabelle.


Weißkirchen mit früher Führung

Beide Mannschaften haben für diese Begegnung einige Ausfälle zu verzeichnen. Bei den Gastgebern schmerzt vor allem der Ausfall von Stürmer Lukas Kragl. „Er quält sich schon seit einiger Zeit mit einer Oberschenkel-Zerrung herum. Wir wollten ihm jetzt eine Pause geben, auch um nicht eine noch schlimmere Verletzung zu riskieren“, geht Perg-Trainer Gerhard Obermüller bei dieser Personalie lieber auf Nummer sicher. Den Gästen aus Weißkirchen glückt der perfekte Start ins Spiel. Bereits nach sechs Minuten kommt Oliver Pollak zum Abschluss und verwertet aus 7 Meter zur Führung. Der Tabellenführer verabsäumt es in der Folge gegen angeschlagene Perger nachzulegen und so entwickelt sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die Hausherren zeigen einen couragierten Auftritt und erspielen sich auch die ein oder andere Torraumszene. So richtig gefährlich wird man aber nicht. Nach einer ersten Hälfte ohne große Aufreger werden bei 1:0 für die Weißkirchner die Seiten gewechselt.


Templ macht alles klar

Auch im zweiten Durchgang ändert sich kaum etwas an der Charakteristik des Spiels. Die Mühlviertler sind bemüht, aber auch aufgrund der zahlreichen Umstellungen limitiert. Die Weißkirchner lassen den letzten Biss vermissen und so wird den 180 Zuschauern in Perg viel Leerlauf geboten. In Minute 68 fällt die Vorentscheidung durch zwei Ex-Bundesliga-Spieler. Benjamin Freudenthaler setzt sich auf der linken Seite durch und spielt mit Übersicht den Pass in den Rückraum. Der lauernde Florian Templ zieht ab und trifft. Bei dem abgefälschten Schuss ist Pergs Schlussmann Amel Kujundzic ohne Abwehrmöglichkeit. Obwohl der Ball ein weiteres Mal im Netz zappelt, bleibt es beim 2:0 für den Tabellenführer. Der eingewechselte Moritz Preisinger trifft zwar ins Tor, wird aber von Schiedsrichter Florian Eidenberger wegen einer vorangegangen Regelverletzung zurückgepfiffen – da hätte man auch auf Vorteil entscheiden können. Und so bleibt es bei einem Spiel ohne viele Höhepunkte beim verdienten Auswärtssieg der Schwarz-Weißen. Die ersatzgeschwächten Perger zeigten eine ordentliche Leistung, bleiben aber ohne Punkte und sind nun das neue Schlusslicht der Oberösterreich-Liga.

 

Stimme zum Spiel

Gerhard Obermüller (Trainer DSG Union Perg): Weißkirchen hat es gut ausgenützt, dass wir zu Beginn aufgrund der vielen Veränderungen nicht so gut im Spiel waren. Wir haben auch den ein oder anderen Angriff recht ordentlich gespielt, am Ende war es aber zu wenig. Mit der Leistung bin ich aber dennoch zufrieden, meine jungen Spieler haben das heute gut gemacht.

Die Besten:

SPG Weißkirchen/Allhaming: Benjamin Freudenthaler (LA), Florian Templ (ST)


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