Grieskirchen gewinnt enges Duell gegen Friedburg/Pöndorf

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert:
Vor rund 300 Zuschauern im Grieskirchner Fröling-Stadion trafen zum Rückrundenstart der SV Grieskirchen und die SPG Friedburg/Pöndorf aufeinander. Während die Gastgeber einen schwierigen Herbst mit vielen Verletzungssorgen durchlebten, zeigte der Aufsteiger eine ansprechende Hinrunde und etablierte sich im gesicherten Mittelfeld der Oberösterreich-Liga. In einem ausgeglichenen Match haben beide Teams Chancen auf den Sieg. Den sich am Ende die Grieskirchner holen, dank eines Tores von Comebacker Matthias Leibetseder.

 

Hausherren feldüberlegen

Die Heimischen finden gut in die Partie und zeigen in der Defensive eine starke Leistung. Mit viel Ballbesitz kontrollieren die Grieskirchner das Geschehen und drängen ihren Kontrahenten immer wieder in die eigene Hälfte. Die Heinle-Elf wird vor allem durch Standardsituationen gefährlich. So landet ein direkt geschossener Corner an der Latte. Die größte Chance vergibt Neuerwerbung Ogochukwu Prince Akpomudia. Der physisch starke Stürmer, der aus Slowenien nach Oberösterreich wechselte, scheitert an Friedburg-Schlussmann Morawitz. Die Gäste versuchen im ersten Durchgang über Konter zum Erfolg zu kommen, für einen Torerfolg reicht es im ersten Durchgang aber nicht. Trotz der schwierigen Bodenverhältnisse entwickelt sich ein ansprechendes Fußballspiel mit guten Umschaltmomenten auf beiden Seiten. Lediglich die Tore fehlen und so bleibt es nach 45 Minuten beim torlosen Unentschieden.

 

Leibetseder mit Goldtor

Im Gegensatz zur ersten Halbzeit erwischt nach Wiederbeginn die SPG Friedburg/Pöndorf den besseren Start. Die Pessentheiner-Truppe lässt nun Ball und Gegner laufen und setzt die Grieskirchner teilweise gehörig unter Druck. Zwingende Torchancen bleiben dennoch aus. Und so sind es die Hausherren, die in der Schlussphase in Führung gehen. In der 79. Minute erkämpfen sich die Grieskirchner im Mittelfeldzentrum den Ball. Kapl mit dem schnellen Umschaltspiel sucht und findet Stürmer Leibetseder mit einem idealen Lochpass. Der Torjäger, der im Herbst lange Zeit verletzungsbedingt passen musste, bleibt vor dem Tor eiskalt und netzt zum 1:0 für seine Mannschaft ein. Kurz darauf haben die Friedburger Pech, als das Schiedsrichterteam einen Treffer von Kerekov wegen Abseits nicht anerkennt – eine knappe Entscheidung. In den letzten Minuten riskieren die Gäste und werden alles nach vorne. Dadurch ergibt sich für den SV Grieskirchen noch eine gute Konterchance auf das 2:0, die aber ungenützt bleibt. Damit endet diese Partie mit einem 1:0-Heimerfolg der Heinle-Elf, die wichtige Punkte im Abstiegskampf sammelt und sich auf Platz zwölf der Tabelle vorschiebt.

 

Stimmen zum Spiel:


Christian Heinle (Trainer Grieskirchen): Ich bin speziell mit unserer Defensivleistung heute sehr zufrieden. Es war ein ausgeglichenes Match. Das Pendel hätte heute auch in die andere Richtung ausschlagen können. Ich bin froh, dass wir das 1:0 über die Zeit gebracht haben. Das waren ganz wichtige drei Punkte für uns.

Robert Pessentheiner (Trainer SPG Freidburg/Pöndorf): Für uns ist es eine bittere Niederlage. Beide Teams waren auf Augenhöhe. Schade, dass unser Tor wegen Abseits aberkannt wurde, das war ganz knapp. Mit der Leistung bin ich aber grundsätzlich zufrieden. Grieskirchen ist eine sehr gut organisierte Truppe.

Die Besten:
SV Grieskirchen: Baumgartner (DM), Leibetseder (ST)

 

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