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SPG Wallern/St. Marienkirchen nähert sich nach Derby-Sieg gegen SV Bad Schallerbach langsam gewohnten Tabellenregionen an

Nachdem in der Vorwoche endlich der erste Saisonsieg in der Oberösterreich-Liga realisiert worden war, ging die SPG SV Wallern/St. Marienkirchen mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen und gleichsam als Favorit ins Derby gegen den in der jüngeren Vergangenheit so gebeutelten SV sedda Bad Schallerbach. Schlussendlich setzte sich die Neuhofer-Elf hauchdünn mit 1:0 durch, feierte den zweiten vollen Erfolg in Serie und verschärfte die Ergebnis-Krise beim Kontrahenten, der die fünfte Pleite in en suite schlucken musste.

 

Frühes Eigentor bringt Gastgeber auf Siegerstraße

Vor einer tollen Kulisse, in etwa 500 Zuschauer mitumfassend, stellte die SPG Wallern/St. Marienkirchen bereits in der siebten Minute auf 1:0. Die Heimischen initiierten einen Angriff, spielten vertikal und kamen so vor das Tor der sedda-Elf. Schlussendlich lenkte Florian Mayr den Ball ins eigene Gehäuse. Es handelt sich hierbei um eine Szene, die reichlich Diskussionsstoff bot. „In der Entstehung war das klares Abseits. Danach war ein Handspiel von einem Wallern-Spieler“, hadert Gästecoach Erich Renner. Sein Pendant auf Seiten Wallerns Rainer Neuhofer kommentiert: „Ich sehe das anders. Ich habe mir das Tor auch noch einmal auf Video angesehen.“ In der Folge entwickelte sich eine rasante Partie, in der die Offensivfraktionen beider Teams stets eine gewisse Gefahr ausstrahlten. Während die SPG Wallern/St. Marienkirchen immer wieder den großgewachsenen Stürmer Oliver Affenzeller mit langen Bällen in Szene setzen wollte, klopfte der SV Bad Schallerbach insbesondere durch Kapitän Miliam Guerrib und Manuel Schönberger in den Minuten 31 und 43 so richtig an. Die Gäste müssen sich vor allem in Hälfte eins aber zweifelsohne den Vorwurf gefallen lassen, mit den Chancen zu fahrlässig umgegangen zu sein.

 

Renner-Truppe gelingt kein Treffer

In der zweiten Hälfte blieb das Nachbarschaftsduell intensiv. Die Gäste legten den Fokus vermehrt auf eine stabile Defensivleistung, stets gewillt, nach Balleroberung schnell umzuschalten und somit gefährlich vor das Tor des Gegners zu kommen. Am nächsten war man dem ersehnten Erfolgserlebnis in Minute 55: Einen Schuss von Guerrib lenkte Wallern-Keeper Martin Haberl an die Stange. In der Folge blieb der Gast bemüht, für einen Torerfolg reichte es aber nicht gegen eine Truppe, welche den knappen Vorsprung durch eine starke Kollektivleistung routiniert über die Zeit brachte.

 

Stimmen zum Spiel:

Rainer Neuhofer (Trainer SPG Wallern/St. Marienkirchen):

„Das war eine gute Leistung von uns. Es war ein wichtiger und verdienter Sieg. In vielen Phasen waren wir dem 2:0 näher als Bad Schallerbach dem 1:1.“

Der Beste: Denny Schmid (IV)

 

Erich Renner (Trainer SV Bad Schallerbach):

„Wir hatten die besseren Chancen. Normalerweise ist das eine X-Partie. Schiedsrichter Heiduck hat das Spiel entschieden.“

Der Beste: Patrick Petershofer (LV)

 

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