Team der Runde

Team der Runde 2

 
"4-4-2 - Modern und ohne Rücksicht auf Verluste" (Einzelkommentare siehe unten)

 Team der Runde 2
 
TOR – „ein alter Hase“

Andreas Saurer (Donau): Genau der richtige Rückhalt, den das junge Team von Donau Linz braucht. Der erfahrene Torhüter teilt seine Vorderleute ein und ist ein echter Motivator. Beim 3:0 gegen Braunau waren die Kleinmünchner in der Abwehr nicht zu überwinden.

 

VERTEIDIGUNG – „Solide und abgeklärt“

Roland Kiesl (Rohrbach): Einer der Stärksten beim 2:2 gegen Blau-Weiß Linz.  Ganz wichtig für das System von Trainer Franz Hofer, weil er schon bei Regionalligist St. Florian in der Viererkette als Außenverteidiger Erfahrung sammeln konnte.

Valentine Duru (Blau-Weiß Linz): Die Blau-Weiß-Abwehr blieb auch dieses Mal nicht ohne Fehler. Ein Extralob bekommt aber Valentine Duru auf Grund seiner Vielseitigkeit. Außenverteidiger in der Viererkette spielte der gelernte Stürmer schon öfters. Im Zentrum stand das blau-weiße Urgestein gegen Rohrbach aber zum ersten Mal.

Richard Hebesberger (Micheldorf): Keine Kompromisse: „Richi“ ist beinharter Verteidiger in Micheldorf und bot im Spitzenspiel gegen Vöcklamarkt ein starke Leistung. Dieses Mal war er besonders motiviert: während der Woche gab es Nachwuchs im Hause Hebesberger.  Der kleine Tim kam gesund zur Welt.

Peter Cosic (Bad Schallerbach): Bei so viel Offensivgeist haben es die Verteidiger von Bad Schallerbach nicht immer leicht.  Cosic bot gegen Mondsee eine ansprechende Leistung und landet im OÖ-Liga-Team auf der Position des Linksverteidigers. 

 

MITTELFELD -  „Doppelpass: jung + routiniert“

Thomas Kessler (Bad Schallerbach): Seine Rückkehr tat der Mannschaft von Trainer Thomas Gerstorfer gut. Quirlig, kreativ und gute Pässe: „Kessi“ half mit beim 3:1-Auswärtssieg in Mondsee.

Josef Litzlbauer (Sattledt): Schon im Winter wollte ihn Sportchef Norbert Hubinger unbedingt haben. Im Sommer klappte endlich der Wechsel von Esternberg zum OÖ-Ligisten. Ein gleichwertiger Ersatz für Gerhard Eschlböck im defensiven Mittelfeld.

Ervin Ramakic (Blau-Weiß Linz): Er ist halt ein echtes Schlitzohr. Den ersten Treffer mit einem kurz abgespielten Freistoß aufgelegt, die Niederlage gegen Rohrbach verhinderte er höchstpersönlich mit dem Ausgleich zum 2:2 in der Schlussminute. Ramakic tut der Mannschaft gut und  ist vielleicht genau der Spieler, dem Trainer Erwin Spiegel im zentralen Mittelfeld gefehlt hat.

Roland Kreindl (Bad Schallerbach): Gemeinsam mit Thomas Kessler bildet er ein dynamisches Duo im Mittelfeld, das viel Dampf nach vorne macht.

 

ANGRIFF – „Haderers Nachfolger?“

Thomas Arnitz (Sattledt): Hattrick beim 5:0 gegen Weißkirchen, fünf Tore nach der zweiten Runde: der 24-Jährige ist bereits jetzt Top-Favorit für den Titel des Schützenkönigs und Nachfolger für den verletzten Daniel Haderer.

Daniel Makowski (Donau): Trainer Gerhard Waldner meinte schon vor der Saison, dass sein Sorgenkind wieder in Schwung gekommen sei. Gegen Braunau schoss sich der Stürmer viel Frust von der Seele: Doppelpack beim 3:0 gegen Braunau.

 

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