OÖ-Liga 18/19: Vorschau Runde 12

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: Die zwölfte Runde der Oberösterreich-Liga steht an. Sie wird am kommenden Wochenende über die Bühne gehen. Drei Matches steigen dabei am Freitagabend. Vier folgen dann am Samstag. Den Abschluss dieses Spieltags bildet das Duell zwischen dem ASK St. Valentin und den Jungen Wikingern Ried am Sonntag. Ligaportal.at gibt vorab einen kompakten Überblick.

 

Do, 18.10.2018, 19:00 Uhr

ASKÖ Donau Linz - SPG Algenmax Pregarten

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ASKÖ Donau Linz SPG Algenmax Pregarten

Nach vier Siegen am Stück setzte bei der SPG Pregarten eine Phase ein, in welcher man nur noch für überschaubaren Punktezuwachs sorgen konnte. Seit mittlerweile sechs Partien wartet der Liganeuling nunmehr schon auf einen vollen Erfolg. Insgesamt scheint der Esprit, von dem die ersten Auftritte in der neuen sportlichen Umgebung gekennzeichnet waren, etwas verlorengegangen zu sein. Nun muss man die Reise zu einem Team antreten, das nach dem letzten Wochenende auf Wiedergutmachung aus sein wird. ASKÖ Donau Linz musste in Runde elf die Tabellenführung an die Jungen Wikinger Ried abgeben. Verlassen können sich die Linzer jedenfalls auf die eigene Offensivabteilung, die imstande ist, regelmäßig für Highlights zu sorgen.

Fr, 19.10.2018, 19:00 Uhr

SV Grün-Weiß Micheldorf - SV Gmundner Milch

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SV Grün-Weiß Micheldorf SV Gmundner Milch

Der SV Grün-Weiß Micheldorf befindet sich in einer handfesten Krise. Die letzten fünf Matches verlor man allesamt. In den bisherigen elf Runden gelang nur ein voller Erfolg. Zuletzt konnte die harmloseste Offensive der Liga immerhin wieder einmal für einen Torerfolg sorgen. Schafft man es nicht bald, die ersehnte Trendwende herbeizuführen, wird man in absehbarer Zeit auf die Abstiegsplätze abrutschen. Nun geht es gegen den SV Gmundner Milch, welcher auch schon wahrlich bessere Zeiten im bisherigen Saisonverlauf durchlebte. In den letzten vier Partien gelang kein einziger Dreier. Seit über 270 Minuten wartet man schon auf einen eigenen Treffer. Zwei der bisherigen drei Saisonsiege gelangen aber auswärts.

Fr, 19.10.2018, 19:00 Uhr

SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen - Union Edelweiß Linz

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SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen Union Edelweiß Linz

Nach dem vergleichsweise hohen Sieg gegen den damaligen Spitzenreiter ASKÖ Donau Linz wird das Selbstvertrauen beim SV Wallern groß sein. Sechs der letzten sieben Spiele entschied man für sich. Nur die ASKÖ Oedt traf bislang öfter. Dass die Aufgabe des Toreschießens beim SV Wallern auf mehrere Schultern verteilt ist, sorgt für eine gewisse Unberechenbarkeit. Schafft man es auch in naher Zukunft, für derartig Betrieb auf dem Punktekonto zu sorgen, könnte man nach einer schwierigen ersten Saisonphase zum Ende der Hinrunde sogar noch die Tabellenspitze attackieren. Auch die Union Edelweiß befindet sich in einer bestechenden Form. In den letzten sechs Matches konnte man nicht bezwungen werden. Nur die Jungen Wikinger aus Ried kassierten bislang weniger Gegentore als der Tabellennachbar des SV Wallern.

Sa, 20.10.2018, 14:30 Uhr

SV Pöttinger Grieskirchen - SPG Weißkirchen/Allhaming

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SV Pöttinger Grieskirchen SPG Weißkirchen/Allhaming

Die Luft für den SV Grieskirchen wird immer dünner. Als einziges Team der Liga wartet man noch auf den ersten Saisonsieg. Man liegt punktegleich mit dem Inhaber der roten Laterne aus Bad Ischl auf dem vorletzten Rang. Der Kader der Grieskirchner ist dünn. Spielertrainer Christian Heinle mangelt es daher immer wieder an Alternativen. Erschwerend hinzu kommt, dass man oftmals die nötige Kaltschnäuzigkeit vor dem jeweiligen gegnerischen Gehäuse schmerzlich vermissen lässt und in zahlreichen Situationen schlichtweg das nötige Spielglück fehlt. Die SPG Weißkirchen/Allhaming durchlebt gegenwärtig wohl die beste, weil konstanteste Phase der bisherigen Saison. Seit fünf Matches ist man ungeschlagen, die letzten drei Kräftemessen entschied man für sich. Man nähert sich zusehends den Regionen des Rankings, welche den eigenen Ansprüchen genügen.

Sa, 20.10.2018, 15:30 Uhr

SV Zebau Bad Ischl - DSG Union HABAU Perg

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SV Zebau Bad Ischl DSG Union HABAU Perg

Der SV Bad Ischl hat sich unter dem neuen Trainer Erich Renner sichtlich stabilisiert. Nach dem Premierensieg im bisherigen Saisonverlauf gegen die Union St. Florian knallte man aber umgehend wieder auf den Boden der Tatsachen, als man gegen die SPG Weißkirchen/Allhaming den Kürzeren zog. Was auf jeden Fall für Zuversicht sorgt, ist, dass die gezeigten Leistungen einem Tabellenletzten nicht wirklich entsprechen. Auch bei der DSG Union Perg hat sich ein Trainerwechsel positiv auf das Auftreten des Teams ausgewirkt. Ein zentraler Unterschied ist aber, dass es Gerhard Obermüller schon geschafft hat, seine Truppe aus der akut abstiegsgefährdeten Zone zu führen. Die Perger sind seit mittlerweile sechs Spielen ungeschlagen.

Sa, 20.10.2018, 15:30 Uhr

SC Marchtrenk - Union T.T.I. St. Florian

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SC Marchtrenk Union T.T.I. St. Florian

Der SC Marchtrenk hat am letzten Wochenende für eine faustdicke Überraschung gesorgt, als man einen Punkt aus Oedt entführte. Eine vorbildliche Leistung in kämpferischer wie läuferischer Hinsicht war dabei der Schlüssel zum Erfolg. Beim Liganeuling hofft man nun, dass dieses Erfolgserlebnis den ersten Schritt aus der Krise darstellt sowie gleichsam genug Selbstvertrauen gibt, um gut gerüstet in die direkten Duelle im Abstiegskampf zu gehen. Der Tabellennachbar aus St. Florian holte aus den letzten drei Matches sechs Punkte. Zwischen den Siegen gegen den SV Grün-Weiß Micheldorf und dem SV Grieskirchen zog man überraschend gegen den SV Bad Ischl den Kürzeren und bot dabei eine erschreckend schwache Leistung. Die Mannschaft, die bislang noch für keinen Auswärtsdreier sorgen konnte, ist also momentan etwas schwer einzuschätzen.

Sa, 20.10.2018, 15:30 Uhr

SU Strasser Steine St. Martin/M. - ASKÖ Oedt

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SU Strasser Steine St. Martin/M. ASKÖ Oedt

Die SU St. Martin befindet sich in einer Ergebniskrise. Zuletzt setzte es satte fünf Pleiten am Stück. In der Tabelle verliert der Aufsteiger zusehends an Boden. Im Angriffsdrittel lässt man in diesen Wochen die nötige Durchschlagskraft schmerzlich vermissen. In den letzten fünf Partien gelang lediglich ein eigener Treffer. Einen echten Goalgetter sucht man in den Reihen der Mühlviertler vergeblich. Nachdem in der ersten Saisonphase die Aufgabe des Toreschießens noch auf mehrere Schultern verteilt gewesen war und dieser Umstand für eine gewisse Unberechenbarkeit gesorgt hatte, fiel jene Stärke zuletzt praktisch gänzlich weg. Die nun anstehende Aufgabe könnte schwieriger kaum sein. Die ASKÖ Oedt liegt punktgleich mit dem Spitzenreiter Junge Wikinger Ried auf Tabellenplatz zwei. Man stellt die gefährlichste Offensive der Liga. Nur die Innviertler kassierten bislang weniger Gegentore.

So, 21.10.2018, 15:30 Uhr

ASK Case IH Steyr St. Valentin - Junge Wikinger Ried

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ASK Case IH Steyr St. Valentin Junge Wikinger Ried

Die Offensivreihen beider Teams gehören ligaweit zu den gefürchtetsten. Die Hoffnungen der Fans auf ein richtig kurzweiliges Kräftemessen scheinen daher berechtigt. Die Jungen Wikinger haben seit der Vorwoche die Spitzenposition inne, sind noch ungeschlagen und stellen laut Statistik den sichersten Defensivverbund der Liga. Genau dieser leistete sich aber im jüngsten Match gegen die SU St. Martin ungewohnt viele individuelle Fehler. Jene müssen unbedingt abgestellt werden, will man sich an der Leaderposition halten. Der ASK St. Valentin ist als eine von drei Mannschaften auswärts noch ungeschlagen. Die Offensive rund um Daniel Guselbauer und Manuel Pichler befindet sich in Topform. In den letzten zwei Partien traf man beneidenswerte sechs Mal.

 

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