OÖ-Liga 20/21: Vorschau Runde 6

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Die sechste Runde der Oberösterreich-Liga steht an. Zwei Duelle werden am Freitagabend über die Bühne gehen. Fünf folgen dann am Samstag. Den Abschluss des Spieltags bildet der Kracher zwischen der SPG SV Wallern/St. Marienkirchen und der SU St. Martin/M am Dienstag. Ligaportal.at gibt vorab einen kompakten Überblick über sämtliche Partien.

 

Fr, 11.09.2020, 19:00 Uhr

SPG Algenmax Pregarten - SPG Weißkirchen/Allhaming

Live-Ticker

SPG Algenmax Pregarten SPG Weißkirchen/Allhaming

Die SPG Pregarten lässt in diesen Wochen die gewünschte Konstanz etwas vermissen. Aus den letzten vier Partien holte man nur einen Sieg. Bei der jüngsten Pleite gegen die Union Edelweiss enttäuschte man über weite Strecken. Nun bekommt man es mit einem Team zu tun, dessen wahre Leistungsstärke aktuell nur schwer einzuschätzen ist. Nach einem tollen Saisonstart, zwei Siege ohne Gegentreffer mitumfassend, setzte es für die Weißkirchner zuletzt drei Pflichtspielpleiten am Stück, wodurch man in der Tabelle zusehends an Boden verlor und im Landescup die Segel streichen musste. Das gegenwärtige Programm der Olzinger-Elf ist nicht derartig intensiv wie jenes der allermeisten Kontrahenten. Während 14 Mannschaften der Oberösterreich-Liga unter der Woche im Einsatz waren, konnte man sich bereits voll auf Pregarten fokussieren, da das Match gegen die SPG SV Wallern/St. Marienkirchen erst am 22. September ausgetragen wird.

Fr, 11.09.2020, 19:00 Uhr

ASKÖ Donau Linz - Union Raiffeisen Mondsee

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ASKÖ Donau Linz Union Raiffeisen Mondsee

Drei der bisherigen fünf Spiele verlor die ASKÖ Donau Linz. Weil das Team, das im Sommer an einigen Positionen verändert worden war, die übrigen beiden Partien für sich entschied, ist die Lage noch nicht prekär. Was auffällt: Das auswärtsschwächste Team der Liga fühlt sich auf eigenem Rasen bislang extrem wohl – zwei Spiele, zwei Siege, satte sechs Tore. Nun empfängt man die Union Mondsee, welche nach einem kurzen Zwischentief (2:4 gegen die ASKÖ Oedt) zuletzt wieder in die Erfolgsspur fand. Drei der vergangenen vier Matches gewann man. Zudem traf man im bisherigen Saisonverlauf durchschnittlich fast drei Mal pro Partie. Nur der Spitzenreiter aus Wallern stellt eine noch durchschlagskräftigere Offensive als die Mamoser-Truppe.

Sa, 12.09.2020, 16:00 Uhr

SV Zebau Bad Ischl - SV Grün-Weiß Micheldorf

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SV Zebau Bad Ischl SV Grün-Weiß Micheldorf

Der SV Bad Ischl ist aktuell die Schießbude der Liga. Allein in den vergangenen beiden Spielen kassierte man satte zwölf Gegentore. Haarsträubende individuelle Fehler, taktische Unzulänglichkeiten und massive personelle Probleme dürfen als Gründe angeführt werden. Mit der qualitativ hochwertigen Offensive ist man zwar stets für Tore gut, für Siege reicht dies gegenwärtig aber bei Weitem nicht. Gegen den SV Grün-Weiß Micheldorf muss man endlich Stabilität in die Defensive bringen, zumal es gegen den Führenden der Torschützenliste Antonio Dukic geht. Hoffnung schenkt in diesem Zusammenhang die Statistik: Sämtliche Pleiten setzte es für den SV Bad Ischl auf fremden Anlagen. Man gilt als Heimmacht, entschied auch beide Partien dieser Saison auf eigenem Rasen für sich. Nach einer starken ersten Phase geriet der Motor der Micheldorfer zuletzt etwas ins Stottern. Man holte aus den vergangenen beiden Spielen nur einen Zähler und kassierte dabei satte sieben Gegentore.

Sa, 12.09.2020, 16:00 Uhr

SPG SV Lugstein Cabs Friedburg/Pöndorf - SV sedda Bad Schallerbach

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SPG SV Lugstein Cabs Friedburg/Pöndorf SV sedda Bad Schallerbach

Spiele mit Friedburger Beteiligung garantieren Spektakel. Alleine in den letzten drei fielen nicht weniger als 21 Tore. Die Pessentheiner-Truppe verfügt über eine durchschlagskräftige Offensive, bringt sich aber durch teils schwaches Defensivverhalten um die Früchte der Arbeit. In den ersten fünf Meisterschaftspartien sprang erst ein Dreier heraus. Die Formkurve des SV Bad Schallerbach zeigt indes eindeutig nach oben. Drei der letzten vier Matches entschied man für sich. Die Offensive rund um Manuel Schönberger, Miliam Guerrib und Dejan Misic befindet sich in absoluter Topform. Der Tabellenvierte verzeichnete schon 14 Torerfolge in fünf Spielen. Zudem gilt man als auswärtsstark, holte das Punktemaximum aus den bisherigen zwei Partien auf fremden Anlagen und traf dabei satte acht Mal.

Sa, 12.09.2020, 16:00 Uhr

ASKÖ Oedt - Union T.T.I. St. Florian

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ASKÖ Oedt Union T.T.I. St. Florian

Langsam aber sicher findet die ASKÖ Oedt nach dem Umbruch im Sommer wieder zu alter Stärke. Insbesondere die jüngsten beiden Auftritte (4:2 gegen die Union Mondsee, 2:0 gegen den ASK St. Valentin) erinnerten an erfolgreiche Zeiten der Jahre 2017 bis 2019: hohe technische Qualität, Abgebrühtheit und Dynamik im vordersten Drittel. Seit mittlerweile vier Partien ist der Tabellenvierte ungeschlagen, drei davon entschied man für sich. Bei der Union St. Florian läuft indes zurzeit wenig zusammen. Die Mannschaft wirkt müde nach drei Spielen innerhalb von acht Tagen. Gegen den Tabellenletzten aus Perg kam man am gestrigen Dienstag nicht über ein 2:2 hinaus. Schlussendlich musste man über diesen Punkt auf eigenem Rasen glücklich sein. Als eines von drei Teams wartet man noch auf den ersten vollen Erfolg in dieser Saison. Beide bisherigen Auswärtspartien verlor man.

Sa, 12.09.2020, 16:00 Uhr

SV Pöttinger Grieskirchen - ASK Case IH Steyr St. Valentin

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SV Pöttinger Grieskirchen ASK Case IH Steyr St. Valentin

Nach dem Trainerwechsel im Sommer und einigen personellen Veränderungen innerhalb der Truppe kommt der SV Grieskirchen nicht wirklich in Fahrt. Man wartet noch auf den ersten Saisonsieg. Die jüngsten drei Matches verlor man allesamt und kassierte dabei insgesamt satte elf Gegentore. Nun geht es gegen den ASK St. Valentin, der sich in dieser ersten Saisonphase ebenfalls nicht unbedingt mit Ruhm bekleckerte. Erst eine Partie entschied man für sich. Dazu gesellen sich drei Niederlagen. Die Ansprüche der Niederösterreicher sind nach der guten Vorsaison und der Verpflichtung von Thomas Fröschl im Sommer ganz andere. Erst vier Tore brachte man bislang zustande. Das ist der schwächste Wert der Liga.

Sa, 12.09.2020, 16:30 Uhr

DSG Union HABAU Perg - Union Edelweiss Linz

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DSG Union HABAU Perg Union Edelweiss Linz

Die DSG Union Perg nutzte den vergangenen Spieltag, um erstmals anzuschreiben. Gegen die Union St. Florian holte man ein 2:2, hätte sich aber einen Sieg durchaus verdient gehabt. Die Mannschaft scheint sich nach vier Pleiten zum Auftakt zusehends zu stabilisieren. Zudem kommt Sommerneuzugang und Sturmhoffnung Cem Aygün immer besser in Fahrt. Gegen St. Florian trat er als Torschütze und Assistgeber in Erscheinung. Nun geht es gegen die Union Edelweiss, die bislang zweifelsfrei zu den absoluten Topteams der Oberösterreich-Liga zählt. Von den letzten vier Partien entschieden die Linzer drei für sich. Was auffällt: Durch hohe Effizienz stellten sieben Tore schon zehn Punkte sicher. Mannschaften, die sich in ähnlichen Gefilden der Tabelle aufhalten, verbuchten schon weitaus mehr Treffer. Den Ausfall von Philipp Frühwirth, der bei der Pleite am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer aus Wallern mit Verdacht auf eine schwere Knieverletzung runter musste, scheint das Team gut zu kompensieren. Beim jüngsten Sieg gegen die SPG Pregarten übernahmen mit Yigit Yilmaz oder Kenan Ramic andere Offensivakteure Verantwortung.

Di, 15.09.2020, 19:00 Uhr

SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen - SU Strasser Steine St. Martin/M.

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SPG SV Zaunergroup Wallern/St. Marienkirchen SU Strasser Steine St. Martin/M.

Der Kracher der Runde steigt am Dienstag, wenn der Tabellenführer aus Wallern seinen schärfsten Verfolger SU St. Martin/M. auf eigenem Kunstrasen empfängt. Es wird interessant, wie die Neuhofer-Truppe nach eineinhalb Wochen ohne Meisterschaftspartie im Rhythmus sein wird, während die Konkurrenz eine intensive Phase samt Englischer Woche durchlebt. Die Kicker aus Wallern stehen jedenfalls absolut verdient an der Spitze des Rankings: Als einziges Team holte man das Punktemaximum aus den ersten vier Partien. Zudem stellt man die beste Offensive sowie Defensive der Liga. Die SU St. Martin/M. kann in diesen Statistiken aber durchaus mithalten. Die Mühlviertler glänzen in diesen Wochen mit hoher Intensität und toller Physis. Das zielstrebige Spiel über die Flügel ist ein besonderes Erkennungsmerkmal aktuell. Während man in drei Heimpartien schon satte 14 Torerfolge verzeichnete, gelang in den bisherigen zwei Auswärtsspielen erst ein Treffer. Von der Rolle als Geheimfavorit auf den Titel will Trainer Dominik Nimmervoll nichts wissen. In St. Martin schätzt man die Lage realistisch ein. Man gibt sich demütig und schenkt dem aktuellen Tabellenbild nur wenig Bedeutung.


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