SV Allerheiligen: Ein verjüngter Kader soll auch in der kommenden Saison für Furore sorgen!

Beim SV Allerheiligen sieht man sich für die anstehende Regionalliga Mitte 19/20 gerüstet. Nach einem sensationellen sechsten Platz in der letzten Saison ergatterten die ''Gallier'' einen begehrten ÖFB-Cup-Platz - und wurden für eine starke Rückserie mit dem Traumlos Rapid Wien in der ersten Cup-Runde belohnt. Ligaportal sprach mit Sektionsleiter Maurice Amtmann über die kommende Spielzeit, die Transfers und den Cup-Wettbewerb.

Zehn neue Spieler: Kroatisches Sturm-Duo und neue Innenverteidigung

Mit dem sechsten Platz der abgelaufenen Saison ist man bei den ''Galliern'' hochzufrieden, auch wenn mit einem Sieg am letzten Spieltag gegen Lendorf gar der dritte Platz möglich gewesen wäre: ''Wir haben hart dafür gearbeitet, den heißersehnten Cup-Platz zu erreichen und wurden mit dem Los Rapid dafür belohnt'', sagt Amtmann. Der letztjährige Erfolg schmeckt den Südoststeirern besonders gut, schließlich wurden die ''Gallier'' vor der Saison ''von sehr vielen als Fix-Absteiger deklariert''. Auch für die kommende RLM-Saison ist ein ÖFB-Cup-Platz das Ziel, der Sektionsleiter sieht die neue Mannschaft mindestens so stark wie die letztjährige Truppe: ''Ich denke nicht, dass wir an Qualität verloren haben.'' Darüber hinaus sieht sich der ASV als Ausbildungsverein und will ''junge, ambitionierte Spieler auf die nächste Ebene bringen.'' Dementsprechend fielen auch die Transferaktivitäten aus: Für die Defensive verpflichteten die ''Gallier'' Bostjan Bizjak (25) vom FC Bad Radkersburg, Luca Puster (24) vom GAK sowie Linksverteidiger Manuel Pfeifer (19) von Hartberg II. In der vergangenen Saison war Pfeifer Stammspieler in der Oberliga bei der zweiten Mannschaft der Hartberger. Auch für das Mittelfeld wurde der SV auf dem Transfermarkt tätig: Heiko Springer (21) vom ATSV Stadl-Paura, die Rückkehrer Lukas Überbacher (20) vom FC Gleisdorf und Timotej Polanc (20) vom FC Mannsdorf-Großenzersdorf streifen (erneut) das ''Gallier''-Leiberl über. Darüber hinaus sollen ''Zehner'' Jure Perger (20) vom NK Radomlje aus der zweiten slowenischen Liga und allen voran Blaz Zgajner (20) vom SC Unterpremstätten die Optionen im Mittelfeld erhöhen. Beim slowenischen Spitzenverein NK Maribor ausgebildet, durfte Zgajner in der UEFA Youth League sogar schon in Liverpool und Moskau internationale Erfahrung sammeln. Das neue kroatische Sturm-Duo Filip Skorvc (27) und Franko Knez (21) soll zukünftig bei den ''Galliern'' für die Tore sorgen. Skorvc ist ehemaliger U21-Nationalspieler seines Heimatlandes und stand in der höchsten kroatischen Liga über 60 Mal auf dem Platz.

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Foto: Am kommenden Sonntag, 21. Juli, empfängt Allerheiligen Rekord-Champion Rapid Wien.

Ziger und Janjis zu Weiz - Top-Torschütze Zubak zu Klagenfurt

Die Stürmer sollen die Lücken des Transfers von Robin Friesenbichler (23) zum SV Krottendorf und des schmerzhaften Abgangs von 10-Tore-Mann Petar Zubak (23) zu Austria Klagenfurt schließen. Außerdem verlässt Verteidiger Erman Bevab (24) den Club in Richtung Oberwart. Gleich im Doppelpack wechseln Zvonimir Ziger (26) und Robert Janjis (24) zum Liga-Konkurrenten Weiz, Ersatz-Keeper Moritz Primus (22) geht zum SV Dobl. Auch Kristijan Mandic (26) kehrt nach 1,5 Jahren in Allerheiligen nach Kroatien zurück. Darüber hinaus sind auch letztjährige Leistungsträger an Bord: Unter anderem konnte der Verein mit Kapitän Schögl, Bernsteiner, Eskinja, Koca und Fauland verlängern. Alles in allem verjüngte der SV Allerheiligen seinen Kader erneut - bereits im letzten Jahr stellten die ''Gallier'' nach den WAC Amateuren und den Sturm Graz Amateuren die drittjüngste Mannschaft der Liga. Nun wartet die Aufgabe Rapid Wien auf den ASV. Am Sonntag empfangen die Eskinja-Männer die Hütteldorfer im heimischen Sportpark und wollen alles dafür tun, die Pokal-Sensation zu schaffen: ''Wir müssen versuchen, die Partie so lange wie möglich offen zu halten und mit Mut und Leidenschaft zu spielen. Der Cup hat eigene Gesetze. Vielleicht ist unsere Heimstärke und der kleine Platz ein Vorteil für uns'', hofft Amtmann. Die Eskinja-Elf kann aus dem Vollen schöpfen, alle Mann sind fit und einsatzbereit für den Cup-Schlager.

Foto: Richard Purgstaller

Bericht: Pascal Stegemann

 

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