Spiel der Runde 30: Wer schnappt sich zum Abschluss Rang drei?

Seit dem 18. Spieltag der Regionalliga Mitte hielt man einen Platz unter den ersten Dreien, jetzt steht dort der SV Licht Loidl Lafnitz: Der FC Blau-Weiß Linz hat das große Ziel, den Aufstieg in die Erste Liga, verpasst und droht nun, auch noch Tabellenrang drei zu verlieren. Mit einem Sieg gegen das beste steirische Team der Liga könnte dieser wieder zurückerobert werden. Gefährlich ist zudem für beide Mannschaften noch der SC Weiz. Die Hölzl-Elf liegt nur einen Zähler hinter dem angestrebten Rang auf dem Stockerl und kann bei einem Unentschieden in diesem Spiel Historisches schaffen.

Blau-Weiß brennt auf die Revanche

Für die Stahlstädter geht es zudem um einen versöhnlichen Abschluss. Eine bittere 3:4-Niederlage gegen den SC Kalsdorf bedeutete für die Elf von Trainer Wilhelm Wahlmüller das dritte Spiel in Folge ohne vollen Erfolg. Fehlen wird bei der Aufgabe gegen die Oststeirer neben dem verletzten Radek Gulajev, dessen Arthroskopie Anfang dieser Woche gut verlaufen ist, auch Bernhard Kotynski. Dafür kehren gleich sieben Stammspieler zurück: Wolfgang Bubenik, Florian Maier, Boris Arapovic, Bejadin Sakiri nach Verletzungen und Florian Krennmayr, Matej Vidovic und Stefan Rabl nach Sperren sind wieder mit dabei. "Es ist das Endspiel um den dritten Tabellenplatz in der Regionalliga Mitte. Wir wollen unter den Top Drei landen, Lafnitz zu Hause bezwingen und uns von unseren Fans für die tolle Unterstützung in dieser Saison im letzten Heimspiel mit einem Sieg verabschieden. Wir wissen aber, dass dies keine leichte Aufgabe wird, denn Lafnitz ist ein sehr starkes Team und aktuell gut in Form", blickt Trainer Wilhelm Wahlmüller dem Saisonabschluss entgegen. Motivation für dieses Spiel wird auch das Hinspiel geben: Denn in Lafnitz unterlagen die Linzer mit 0:2, möchten sich auch für dieses Ergebnis rehabilitieren.

Starker Rückenwind für Lafnitz

Etwas anders sieht die Situation beim östlichsten Klub der Regionalliga Mitte aus. Drei Spiele in Folge wurden gewonnen, darunter fiel auch ein überzeugendes 3:0 gegen den Meister aus Klagenfurt. Können die Waldl-Schützlinge auch die nächste Spitzenmannschaft schlagen, so winkt der dritte Endrang. An das Donauparkstadion in Linz haben die Lafnitzer jedoch keine guten Erinnerungen, im vergangenen Jahr geriet man dort mit 1:6 unter die Räder. Den sensationellen dritten Tabellenrang aus ihrem ersten Jahr in der dritthöchsten Spielklasse Österreichs möchte der SV bestätigen, zahlreiche mitreisende Auswärtsfans werden dabei ihre Mannschaft wie schon in der bisherigen Saison unterstützen. Das angestrebte Ziel konnte erst am vergangenen Freitag eindrucksvoll zum ersten Mal erobert werden, doch auswärts hinkt das Team von Trainer Christian Waldl etwas nach. Detail am Rande: Es trifft eines der stärksten Auswärtsteams (zweiter Platz) auf eines der besten Heimteams (zweiter Platz).

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Foto: Richard Purgstaller

 

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