Frühes Tor reicht den Jungen Wikingern zum Sieg in Kalsdorf

Runde 13 der Regionalliga Mitte! Die Jungen Wikinger Ried waren beim SC Kalsdorf zu Gast. Die Oberösterreicher waren tabellarisch gesehen im Vorteil und galten somit eher als Favorit in dieser Begegnung. Nach wenigen Augenblicken konnten die Senft-Männer schon in Führung gehen. Im weiteren Verlauf sollten die jungen Rieder nichts mehr anbrennen lassen.

Wikinger mit einem Blitzstart

Es waren gerade einmal zwei Spielminuten auf der Uhr und es fiel bereits der erste Treffer. Aus dem Spielaufbau heraus erfolgte ein Pass in die Tiefe. Stürmer Belmin Beganovic beförderte die Kugel dann anschließend ins Netz und schockte die Steirer damit sehr früh in diesem Spiel. Das Geschehen kristallisierte sich fortan sehr intensiv und leidenschaftlich heraus. Kalsdorf war nun gefordert, um den Gleichstand wiederherzustellen. In der ersten Halbzeit sollte sich aber vorerst nichts mehr tun und die ersten 45 Minuten endeten mit einem knappen Vorsprung der Oberösterreicher.

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Zweite Hälfte: Kalsdorf kämpft, kreiert aber nichts Zählbares

Nach Wiederbeginn agierte die Plassnegger-Elf erneut engagiert und bemüht. Die Gäste aus dem Innviertel waren aber vor allem in der Hintermannschaft sehr diszipliniert und abgebrüht. Es wurde nun zunehmend hektisch und es war viel Koffein drin in diesem Spiel, keine Spur von einer Schlaftablette. Die Zweitvertretungen der Profiteams agieren wie gewohnt temporeich und offensiv. In diesem Spiel zeichnete sich aber auch das makellose Defensivverhalten der Jungen Wikinger hervorragend aus. Somit brachte die junge Rieder Mannschaft die frühe Führung erfolgreich ins Ziel. Die eiskalte Dusche gleich zum Start, hatte die Kalsdorfer sichtlich zugesetzt und sie fanden im restlichen Spielverlauf keine Rezepte mehr für den Ausgleich. Eine Partie, die von viel Kampf und Leidenschaft geprägt war endete mit dem besseren Ende für das Auswärtsteam.

Maximilian Senft (Trainer Junge Wikinger Ried): "Das frühe Tor brachte uns einen großen Vorteil ein. Der Rest war wiedermal von Kampf und Leidenschaft geprägt. Ich würde von einem Sieg der Leidenschaft sprechen."

Bester Spieler: Belmin Beganovic

 

 

 

Bericht: Andreas Neumayer

Foto: RIPU

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