Röthis bezwingt Silz/Mötz und Kantersieg des Vizemeisters Hohenems gegen den DSV

Im vorletzten Spiel der SPG Silz/Mötz in der Regionalliga West gab es beim SC Röfix Röthis eine doch überraschend klare 0:3-Niederlage. Der Grund war mangelnde Effizienz der Gäste. Sehr effizient hingegen der VfB Hohenems beim 6:1 gegen den Emma & Eugen DSV. Damit hat Hohenems eine starke Saison mit dem Vizemeistertitel abgeschlossen. Meister Austria Salzburg bleibt der Liga erhalten, Aufsteiger gibt es aus dem Westen keine. Nur Imst hat die Zulassung für die zweite Liga erhalten, allerdings fehlen zwanzig Punkte auf die sportliche Qualifikation. Auch die Heimpartie gegen die Altach Juniors ging mit 1:2 verloren.

 

Röthis effektiv, Silz/Mötz vernebelt die besten Möglichkeiten

Helmut Kraft, Trainer SPG Silz/Mötz: „In der ersten Halbzeit konnte sich Silz/ Mötz eine leichte Überlegenheit erarbeiten. Torchancen von Holzknecht, Rossetti und Alak wurden allerdings leichtfertig vergeben. Die zweite Halbzeit begann mit dem 1:0 für Röthis durch Felix Schöch nach einem Eckball, wobei die Defensive der Tiroler passiv agierte. Mit der Führung erspielten sich die Vorarlberger mehr Sicherheit im Spielaufbau. Silz/Mötz versuchte über die Seiten Chancen zu erarbeiten, allerdings der letzte Pass gelang zu selten. Oder es war wie in der ersten Halbzeit, dass eine Großchance von Richard Holzknecht nicht zum Ausgleich führte. Besser machte es Röthis, die mit der zweiten Chance das 2:0 durch Wendelin Seher erzielten und wenig später sogar den dritten Treffer durch Julian Mair in der 86. Minute machen konnten. Die 3:0 Niederlage war somit Fakt und Silz/Mötz muss mit der Binsenweisheit nach Hause fahren: Wer die Tore nicht schießt, bekommt sie!“

4:0 zur Pause – Hohenems lässt dem DSV keine Chance

Im vorletzten Spiel der Meisterschaft hat der VfB Hohenems mit einem 6:1 die extrem starke Saison abermals bestätigt. Austria Salzburg hat sich zwar mit dem 6:2 gegen Reichenau endgültig den Titel geholt, aber Hohenems ist ganz klar die Nummer zwei der Liga. Gegen den DSV treffen Mert Can Ünal (2), Talip Karaaslan (2), Liam Tripp und Gianfranco Alessandro Quiroz Kong.

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