Erfolgreicher Weg soll nahtlos weitergeführt werden

Der ASK Salzburg blieb auch in der Coronapause nicht untätig. Die Mannschaft absolvierte ein straffes Training, welches auf Eigeninitiative beruhte. Die Spieler sollten sich bestmöglich fithalten, um nach dem Re-start wieder in einen guten körperlichen Zustand zu sein. Das Trainerteam blieb im engen Kontakt mit der Mannschaft und versuchte diese, so gut es ging, auf dem neuesten Stand zu halten. Nun ist es wieder soweit! Die Mannschaft kehrt geschlossen auf dem Trainingsplatz zurück. Man möchte nun nahtlos an die erfolgreiche Herbstrunde ansetzen und somit keine Zeit verlieren mit dem Vorbereitungsstart. Der Verein weis welch großes Potenzial in dem Kader schlummert. Deshalb wird eine intensive Aufbauphase auf die Mannschaft warten, um die durch die Pause erlittenen Defizite auszumerzen.

 

Trainingsschwerpunkte wurden klar formuliert

Die lange Pause ist auch an dem ASK Salzburg nicht spurlos vorbeigegangen. Die Mannschaft musste sich lange Zeit individuell fithalten. Dadurch entstanden einige Defizite, die einen Rhythmus im Spiel nahezu unmöglich machten. An diesen Schrauben möchte das Trainerteam nun mit seiner Mannschaft drehen. Man wird keine Zeit verlieren und versuchen im konditionellen, technischen und taktischen Bereich den Rückstand wieder aufzuholen. Die eingeschworene Truppe brennt schon auf die neue Saison und wird versuchen da weitzumachen, wo man Ende der Herbstrunde aufgehört hatte. Die Punktesammlung, die bis zur Coronapause angehäuft wurde, verspricht auch für die neue Saison viel.

 

Elmar Guzdek, Sektionsleiter ASK Salzburg;“ Wir wollen auch zukünftig unseren Weg mit jungen Eigenbauspielern treu bleiben. Deshalb werden auch in dieser Saison unsere Talente ihre Chance bekommen, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Seit zwei Jahren gehen wir diesen Weg sehr konsequent. Die Bilanz kann sich durchaus sehen lassen. Die jungen Spieler sollen sich bei unserem Verein wohl fühlen und auch hier ihre nächsten Schritte machen. Wir bauen sie aber natürlich behutsam auf und geben Ihnen genug Zeit sich bestmöglich zu entwickeln. Auch für die kommende Saison wollen wir einen guten Mix zwischen jungen Talenten und etablierten Kampfmannschaftsspielern in unseren Kader haben. Deshalb wird sich auch auf dem Transfermarkt etwas tun. Stand jetzt werden uns drei Spieler verlassen. Dem stehen derzeit drei Neuzugänge gegenüber. Ich denke wir werden auch zukünftig eine sehr gute Mannschaft stellen. Wir freuen uns schon sehr, wenn das runde Leder wieder rollt und wir da weitermachen können, wo wir in der Herbstrunde aufgehört haben.“

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