TSV Unken: Will weiteren Schritt nach vorne machen – Zielsetzung wurde klar formuliert!

In der abgelaufenen Herbstrunde konnte sich der TSV Unken einen zwischenzeitlichen 3. Tabellenrang in der 1. Klasse Süd ergattern. Man zeigte tolle Leistungen, konnte sich aber oftmals nicht mit der vollen Punkteausbeute belohnen. Dieses Manko möchte man nun im Frühjahr abschütteln, um die nötigen Punkte zu sammeln, die für den Aufstieg benötigt werden. Bereits in den ersten Runden des Frühjahrs warten richtungsweisende Spiele auf den TSV Unken. Man wird daher die längere Winterpause nutzen, um sich optimal darauf vorzubereiten. Der Trainer weiß an welchen Schrauben noch gedreht werden muss! Man kann gespannt sein wohin die Reise in dieser Saison noch gehen wird.

 

Intensive Vorbereitung gibt die Richtung vor

Seit Mitte Jänner befindet sich der TSV Unken in der Vorbereitung. Der Trainingsplan verspricht viel Abwechslung und soll somit den nötigen Schwung für das Frühjahr bringen. Die Woche gestaltet sich wie folgt: Ein Lauftraining Anfang der Woche, eine Einheit am Kunstrasen und ein Training im Fitnessstudio spiegeln dies eindrucksvoll wider. Zusätzlich werden fünf Testspiele absolviert. Diese sollen genutzt werden, um die taktischen Vorgaben zu verinnerlichen und das Team für die zweite Saisonhälfte einzustimmen. Da es im Aufstiegsrennen auf viele Kleinigkeiten ankommt möchte man nichts den Zufall überlassen. Ein Trainingslager in Rovinj wurde angesetzt, um den kompletten Kader noch besser einzuschwören! Der Teamspirit kann für die kommende intensive Rückrunde der Schlüssel zum Erfolg sein. Darauf möchte man nun verstärkt aufbauen.

 

Florian Wimmer, Sektionsleiter TSV Unken; “Unser Ziel bleibt weiterhin der Aufstieg. Im Großen und Ganzen war der Herbst ok, jedoch wäre mehr drin gewesen. Gleich zu Beginn erwarten uns im Frühjahr zwei schwere Spiele zuhause gegen Stuhlfelden und auswärts in Gastein. Danach kommen bereits die zwei entscheidenden Spieltage gegen Bruck und Hollersbach, wo wir uns aufgrund der Ausgangssituationen keine Niederlagen erlauben dürfen.“