Ramingstein-Sieg nach spannender Schlussphase

Ramingstein katapultierte sich mit einem knappen 3:2-Heimsieg gegen Rauris gleich um dreirauris usk Tabellenränge nachramingstein usc vorne und belegt jetzt Rang sechs. Entschieden wurde die Partie aber erst in den letzten Minuten. Die Heimelf ging durch das zweite Tor von Adnan Tutic in Minute 85 mit 2:1 in Führung, kassierte allerdings postwendend wieder den Ausgleich. Eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit sorgte Thomas Winkler noch für den Sieg der Lungauer.

Vor 220 Zuschauern startet Ramingstein engagiert ins Spiel und kommt gleich zu einigen Chancen. In der 16. Minute nützt Adnan Tutic einen Freistoß zur Führung der Heimischen. Rauris ist aber keineswegs chancenlos und spielt gut mit. Tor will den Gästen in dieser Phase aber keines gelingen. Auf der Gegenseite verabsäumen es die Ramingsteiner, ihre Führung auszubauen. „Grundsätzlich war es von Beginn an eine sehr ausgeglichene Partie, Rauris war eine sehr kompakte Mannschaft", erzählt Sebastien Tosch, Trainer der Heimelf.

Beide Teams schenken sich nichts

Im Laufe der zweiten Halbzeit wird Rauris immer stärker, in Minute 65 gelingt der Ausgleichstreffer. Jakob Wimberger ist es, der mit einem abgefälschten Freistoß auf 1:1 stellt. Beide Mannschaften spüren, dass in dieser Begegnung ein Sieg möglich ist. Es kommt zu guten Offensivaktionen im Minutentakt – auf beiden Seiten. In der 85. Minute nimmt sich Adnan Tutic den Ball nach einem Einwurf ideal mit und bringt Ramingstein wieder in Führung. Fast im Gegenzug agiert die Defensive der Heimischen aber nicht ganz glücklich. Wolfgang Wallner kommt recht mühelos an einigen Ramingsteinern vorbei und trifft kaltschnäuzig zum 2:2. In der 89. Minute gibt es dann doch noch einen Sieger in dieser Partie. Thomas Winkler netzt nach einem Gestocher vor dem Tor zum Endstand von 3:2 für die Heimelf. Tosch über die heiße Schlussphase: „Die letzten 15 Minuten waren total hektisch, da ist es hin- und hergegangen. Wir hatten schlussendlich das glücklichere Ende für uns."

von Andreas Rachersberger