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Punkterekord eingestellt - nun soll in Hüttschlag der Meistertitel her!

Im gesamten Verlauf der abgelaufenen 1. Klasse Süd-Saison hielt sich der USV Hüttschlag permanent in den Top-7 auf. Obwohl ein neuer, interner Liga-Punkterekord aufgestellt wurde, fehlten schlussendlich zwei Zähler für den Vizemeistertitel und dem damit verbundenen Aufstieg in die 2. Landesliga Süd. Zufrieden war man in Hüttschlag allemal, zumal das Ziel, vorne mitzuspielen, ohne denn und aber erreicht worden ist. In der kommenden Saison soll der Meistertitel her.

 

In puncto Saisonniederlagen waren die Hüttschlager Kicker ligaspitze

In der Spielzeit 2017/18 gingen die Mannen rund um Trainer Thomas Kendlbacher nur viermal als Verlierer vom Platz. Sogar die beiden Aufsteiger USV Zederhaus und FC St. Veit (jeweils fünf) hatten am Ende mehr Niederlagen am Konto. Trotz sage und schreibe 54 Zähler schrammte man letztendlich nur knapp am zweiten Aufstiegsplatz vorbei. "Alles in allem waren wir sehr zufrieden. Wir haben einen neuen, vereinsinternen Punkterekord aufgestellt. Außerdem wollten wir vorne mitspielen und das haben wir auch getan", meinte USV-Coach Kendlbacher. In der nächsten, bald beginnenden Saison soll in Hüttschlag der Meistertitel her. Die Chancen dafür stehen blendend. Mit Zederhaus und St. Veit sind die zwei stärksten Mannschaften weg, Absteiger Mittersill scheint spielertechnisch etwas auseinanderzufallen und die beiden Aufsteiger Lenzing und Mariapfarr sollten die Hüttschlager eigentlich nicht vor ernsthafte Probleme stellen.

 

Maxi Klausner dockt vom Nachbarn an

Eine große Kaderumstrukturierung wird beim USV Hüttschlag ausbleiben. Keeper Christoph Viehhauser gab sein Karriereende bekannt und Andreas Toferer wird vom Spieler zum Co-Trainer umfunktioniert. Als bis dato einziger Neuzugang steht Maximilian Klausner, der vom acht Kilometer entfernten Nachbarn USV Großarl kommt, fest. Alle anderen Akteure, die auch künftig für einen Hüttschlager Punktezuwachs sorgen sollen und bestimmt auch werden, sind altbekannt. "Verletzte haben wir keine. Das ist natürlich immer eine tolle Voraussetzung für den Saisonstart.", führt Kendlbacher so etwas wie eine Ausfallliste aktuell überhaupt nicht.

 

Und wer wird Weltmeister, Herr Kendlbacher?

"Argentinien."

 

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