Einstelliger Tabellenplatz als Ziel: USK St. Michael will Lungaus Nummer eins bleiben

In der annullierten Saison wurde die Luft in der 1. Landesliga auch für den USK St. Michael dünn. Mit lediglich 13 Punkten am Konto und Platz elf hätten sich die Lungauer wohl oder übel auf einen packenden Kampf um den Ligaverbleib einstellen können. Getreu dem Motto "Neue Saison, neues Glück" wünschen sich die Mannen von Trainer Gerald Payer einen ähnlichen Saisonverlauf wie 2018/19: Da belegte St. Michael am Ende einen Platz im Tabellenmittelfeld, war einstellig.

 

 

Brennt aufs Revival: Winter-Neuzugang Dominik Stumbecker (re.).

(c) Fussball-Impressionen vom Salzburger Unterhaus

 

Ziele

Seit dem 2. Landesliga Süd-Meistertitel 2014/15 und dem damit verbundenen Aufstieg in die 1. Landesliga wechselte die Endplatzierung für den USK St. Michael permanent zwischen zwei- und einstellig. Nach Platz zehn (2015/16), drei (2016/17), zwölf (2017/18) und neun (2018/19) würde es gemäß der Serie in der nächsten Spielzeit wieder einen Platz zwischen 10 und 15 geben. Das möchten die Lungauer jedoch verhindern, wie auch Coach Payer bestätigt: "Wir wollen eine Position im Mittelfeld der Tabelle, wenn möglich einstellig bleiben." Die Freude auf die Rückkehr des Salzburger Unterhaus-Fußballs ist in "Michee" riesig, wenn auch eine kleine Unsicherheit zu spüren ist. "Die Infektionszahlen steigen ja wieder. Wir hoffen, dass es mit dem Saisonstart so bleibt", so Payer.

 

Was man sonst noch wissen sollte...

Knipser Dominik Stumbecker, der in der Winterpause aus Anif zurückgeholt wurde, fiebert seinem Pflichtspiel-Comeback für seine "alte Liebe" entgegen. Zudem will die Payer-Crew den Nimbus wahren, sich die Nummer eins im Lungau nennen zu dürfen. Seit 2016 ist St. Michael die ununterbrochen bestplatzierte Mannschaft des südöstlichen Salzburger Gaus.

 

Transfers

Zugänge: keine

Abgänge: keine

 

Trainer: Gerald Payer

 

Letzte Platzierungen

2018/19 1. Landesliga  9.
2017/18 1. Landesliga 12.
2016/17 1. Landesliga 3.

 

 

 

Redakteur: Maximilian Winkler

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