Aus 0:1 mach 2:1 - Henndorf glückt gegen Strobl Turnaround

Die Union Henndorf bekam heute Nachmittag den Salzburger Liga-Absteiger SK Strobl zu Gast. Obwohl die Strobler als Tabellenzweiter im Vorfeld leicht zu favorisieren waren, setzten sich die Grün-Weißen am Ende des Tages hauchdünn mit 2:1 durch. Nachdem Gäste-Akteur Aster die Henndorfer früh geschockt hatte, drehten Valerian Höfler und Edib Jukic den Spieß doch noch um.

 

Hausherren bewiesen Köpfchen

Bereits nach lediglich neun gespielten Minuten gab's für die Heimischen den großen Schock: Andreas Aster brachte die Strobler nach einer Standardsituation früh voran - 0:1. "Danach hatten wir das Spiel unter Kontrolle", schilderte Henndorfs Dompteur Wolfgang Reitsamer. Die Grün-Weißen ließen sich wahrlich nicht aus der Fassung bringen und präsentierten sich äußerst dominant. Die Entlohnung ging in der 20. Minute über die Bühne: Valerian Höfler stellte per Kopf die Uhren wieder auf null - 1:1. Fünf Minuten später durften die Henndorfer neuerlich ihre Hände in die Höhe reißen: Dieses Mal hielt Edib Jukic nach einer Flanke von Christian Grössinger sein Haupt hin und drehte somit die Partie - 2:1 (25.). Noch vor der Halbzeitpause ergab sich für die Reitsamer-Truppe eine große Gelegenheit auf das 3:1, doch Höfler scheiterte.

 

Spannung bis zum Schluss

In Spielhälfte zwei verbuchten die Gäste ein hohes Maß an Ballbesitz. "Die Strobler hatten wirklich gute Spielanteile, wir konnten aber im Konter den einen oder anderen Nadelstich setzen", berichtete Reitsamer. Aufgrund der knappen Führung für die Hausherren kam die Spannung auf dem Fußballplatz in Henndorf weiß Gott nicht zu kurz. Bei einem Kopfball der Strobler, der nur einen halben Meter am Tor vorbeisauste, hatten die Gastgeber eine Menge Glück. Der Spielstand veränderte sich jedoch nicht mehr, weswegen Henndorf die drei gesammelten Zähler feiern durfte. "In der ersten Hälfte waren wir besser, der zweite Abschnitt gestaltete sich recht ausgeglichen. Somit bin ich der Meinung, dass unser Sieg in Ordnung ging", zog Reitsamer ein letztes Fazit.

 

Die Besten bei Henndorf: Valerian Höfler (ZM), Sebastian Lindlbauer (ZM), Nicholas Mannie (IV).

 

 

 

Redakteur: Maximilian Winkler

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