SG Uttendorf/Niedernsill weiß an welchen Schrauben noch gedreht werden muss!

Auch in der 2. Klasse Süd/West wird man wieder auf andere Trainingsmethoden zurückgreifen müssen. Die Vorbereitungsspiele sind derzeit noch nicht möglich, darum entschloss man sich auf anderen Trainingsmethode zurückzugreifen. Die SG Uttendorf/Niedernsill setzt nun wieder auf Einzeltrainings und wartet ab, wie lange diese Einschränkungen aufrecht bleiben. Die Ziele für das Frühjahr wurden bereits klar formuliert, man möchte die unzufriedenstellende Herbstrunde schnellstmöglich hinter sich lassen und im Kollektiv die nächsten Entwicklungsschritte setzen. Derzeit befindet man sicher aber noch in einer Warteposition, wobei auf das OK der Regierung gewartet wird. Die Gesundheit aller steht klar im Vordergrund, darum trägt man auch weiterhin alle Maßnahmen der Regierung voll mit. Dennoch freut man sich bereits auf den Start in die neue Spielzeit!

 

Derzeitige Warteposition erschwert konkrete Planungen

Die SG Uttendorf/Niedernsill konnte das vorhandene Potenzial der Mannschaft nur phasenweise auf den Platz bringen. Somit musste man sich mit einen zwischenzeitlichen Mittelfeldplatz in der Tabelle begnügen. Die Zielsetzungen für das Frühjahr wurden bereits klar formuliert. Man möchte weiterhin auf die jungen Talente setzte und hofft durch die Rückkehr der Verletzten auf eine Leistungssteigerung in den kommenden Spielrunden. Der Weg des Vereins stimmt und verspricht sicherlich viel für Zukunft, dennoch versucht man dies nun auch in die gewünschten Punkte umzuwandeln. Man kann gespannt sein wohin die Reise noch gehen wird.

 

Christoph Lager, Trainer SG Uttendorf/Niedernsill.; “Mit den Herbst sind wir nicht ganz zufrieden. Die jungen Spieler haben sich aber sehr gut in die Mannschaft integriert. Jetzt werden wir aufbauend an der Stabilität bzw. an der Kraft und Ausdauer arbeiten. Natürlich werden wir auch den Transfermarkt beobachten, derzeit können wir einen Neuzugang vermelden. Vielleicht kommt der eine oder andere noch dazu! Zusätzlich stehen uns ab dem Frühjahr wieder unsere Verletzten zur Verfügung. Somit können wir wieder aus dem Vollen schöpfen!“

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