Meister Taxenbach verabschiedete sich mit einer 1:2-Pleite in Bruck aus der 2. Klasse

Der SK Taxenbach konnte seine letzte Partie in der 2. Klasse Süd/West nicht erfolgreich gestalten: Der Meister musste sich beim SK Bruck, der sich in den letzten Wochen von seiner besten Seite präsentierte, mit 1:2 geschlagen geben. Die Tore für die Heimischen erzielten Matthias Rachelsperger und Johann Kendlbacher. Bei den Gästen trug sich Thomas Harlander in die Schützenliste ein.

 

Taxenbach muss in Bruck ohne drei Stammspieler antreten und ist bereits nach sieben Mintuten mit 0:1 hinten: Matthias Rachelsperger bringt die Brucker in Führung. In der Folge sehen die rund 150 Zuschauer einen ausgeglichene Partie. In der 22. Minute folgt dann der nächste Schöock für die Gäste: Bruck-Goalie Manuel Seiwald mäht Patrick Hölzl nieder. Der Taxenbach-Kicker muss verletzt vom Feld, die Pfeife von Schiedsrichter Damir Karlic bleibt aber stumm. „Da hätte auf Elfmeter entscheiden müssen“, ärgert sich Taxenbach-Sektionsleiter Siegfried Hinterlechner, dessen Mannschaft in der 45. Minute das 1:1 bejubeln kann: Thomas Harlander lässt die Gäste jubeln.

Bruck kann jubeln

In der zweiten Halbzeit bestimmt der Meister dann das Spielgeschehen. Doch ohne Goalgetter David Pfisterer fehlt vor dem Tor einfach die Durschlagskraft. „Wir hatten genügend Chancen, leider haben wir keine genützt“, so Hinterlechner, dessen Mannschaft in der 77. Minute den zweiten Gegentreffer hinnehmen muss: Johann Kendlbacher bringt die Heimischen erneut in Führung. In der Schlussphase wird es dann hektisch: Zuerst fliegt Bruck-Kicker Manuel Oberhollenzer vom Platz (86.), wenige Minuten später folgt ihm Taxenbach-Spieler Christoph Fankhauser. Letztendlich bleibt es beim 2:1 für Bruck. „Mit der Saison können wir aber trotzdem hochzufrieden sein. Wir haben den Wiederauftsieg souverän geschafft. Ich möchte mich auch bei unseren treuen Fans und Gönnern bedanken, die uns trotz des Abstiegs weiterhin unterstützt haben“, so Hinterlechner, der sich bereits auf die 1. Klasse Süd freut: „Es wird sicher eine spannende Liga.“

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