Trainerteam vertraut auf die starken Einwechselspieler und wird mit voller Punkteausbeute belohnt! UFC Altenmarkt 1b gegen FC Annaberg-Lungötz 3:2!

In der 8. Runde der 2. Klasse Süd empfing die 1b des UFC Altenmarkt den FC Annaberg-Lungötz. Beide Teams rangieren im Mittelfeld der Liga und versuchten nun mit einem vollen Erfolg zum Spitzenfeld der Liga aufzuschließen. Lange Zeit wirkte es als würden die Gäste aus Annaberg, dieses Duell für sich entscheiden. Die Heim-Elf steckte aber in keiner Phase des Spiels auf und konnte in der Schlussphase, dank der Einwechselspieler das Spiel noch für sich entscheiden. Ein wichtiger Sieg, der das Mannschaftsgefüge weiter stärken wird!

 

Annaberg spielte drauf los

Bereits in den Anfangsminuten sahen die Zuschauer eine sehr engagierte Gäste-Elf, die nichts dem Zufall überlassen wollte. Man traute sich viel zu und konnte früh im Spiel den ersten Treffer bejubeln. Nach einem Foulspiel bekamen die Gäste einen Elfmeter zugesprochen. Höll fackelte nicht lange und erhöhte auf 0:1. Dabei sollte es aber nicht bleiben, denn in der 38. Minute waren es erneut die Annaberger die erhöhen konnten. Oberauer nutzte seine Chance und bescherte seiner Mannschaft eine beruhigende Führung. Die Altenmarkter steckten aber nicht auf und konnten kurz vor dem Pausenpfiff auf 1:2 verkürzen. Ein wichtiger Treffer von Skringer, der sein Team wieder zurück ins Spiel brachte.

 

Taktische Meisterleistung wird belohnt

Nach dem Wiederanpfiff versuchte die Heimmannschaft aktiver nach vorne zu spielen. Man erarbeitete sich gute Möglichkeiten musste aber aufpassen den Annabergern nicht zu viele Räume für Konter zu überlassen. Bis zur 61. Minute ging es in dieser Gangart weiter, ehe Weitgasser der ersehnte Ausgleichstreffer gelang. Dabei sollte es aber nicht bleiben, denn Heigl konnte das Spiel zugunsten der Altenmarkter drehen. Die jungen Talente blieben cool und spielten das knappe Ergebnis über die Zeit.

 

Berthold Steiger, Trainer UFC Altenmarkt 1b; Im Großen und Ganzen sind wir sehr zufrieden, vor allem wie wir nach dem Rückstand zurückgekommen sind. Diese Fehler gilt es aber in Zukunft zu vermeiden!“