"Was er macht, hat Hand und Fuß" - Immer noch wirksamer Trainereffekt soll UFC Maria Alm neuerlich ganz weit nach vorne peitschen

Viel Geld wird man wahrscheinlich nicht gewinnen, wenn man im Vorfeld auf einen Top-5-Platz des UFC Maria Alm in der 2. Landesliga Süd wettet. Seit dem Fall aus dem oberen Stockwerk scheinen die Spitzenplätze wie reserviert, krallten sich die "Oima" 2019 Rang vier, um ein halbes Jahr später als Dritter sogar vom Podest zu lachen. Ähnliches wollen die Pinzgauer auch in der kommenden Saison erreichen. 

 

 

Fotocredit: Facebook-Seite FC St. Veit

  

Ziele

Seit dem Abstieg im Spieljahr 2017/18 aus der 1. Landesliga, war der UFC Maria Alm in der unteren Etage stets ein Stammgast im vorderen Tabellendrittel. 2018/19 belegten die "Oima" Rang vier, in der "Null-Saison" lag man bis zur Annullierung auf der dritten Position. Diesbezüglich bedarf es nicht wirklich einer Änderung, wie auch Sektionsleiter Bruno Oberschneider untermalt: "Da wo wir im Herbst aufgehört haben, wollen wir wieder anknüpfen." Das Auftaktmatch hat es für den UFC in sich, geht es am 8. August gleich in den Oberpinzgau nach Neukirchen. Oberschneider warnt: "Wir müssen top vorbereitet sein. In Neukirchen ist es immer schwer zu spielen." Der UFC-Sektionsleiter weiß, wovon er spricht, waren die letzten drei Duelle mit den Neukirchnern stets auf Messers Schneide. Die Bilanz (2:1) spricht jedoch für seine Maria Almer.

 

Was man sonst noch wissen sollte...

Der Abbruch-Dritte musste Arnold Benedek (zum Ligakonkurrenten Saalbach) ziehen lassen, dafür wurde der Spielerkader mit drei neuen Akteuren aufgestockt. Einer davon ist Benedikt Watzinger, der zuletzt in Stockerau aktiv war. "Er arbeitet in Maria Alm und will für uns spielen. Da sagen wir natürlich nicht nein. Spieler kann man ja schließlich immer brauchen", verrät Oberschneider. Zudem scheint es, als könnten die Maria Almer immer noch auf den Trainerwechsel-Bonus zurückgreifen. Seitdem Christian Lederer das Amt von Bernd Pibernig (2018/19 in Runde fünf) übernommen hatte, lief es deutlich runder: In elf Partien unter der Regie Lederers fuhren die UFC-Kicker sieben volle Erfolge ein und erzwangen auswärts beim Vorjahres-Primus St. Martin/T. ein Remis. "Unser 'Nisti' ist eine Respektperson - auch für die arrivierten Spieler. Was er macht, hat Hand und Fuß", streut Oberschneider dem Übungsleiter viele Rosen. 

 

Transfers

Zugänge: Benedikt Watzinger (Stockerau), Sebastian Lazzeri (Lenzing), Maximilian Hartl (vereinslos)

Abgänge: Arnold Benedek (Saalbach)

 

Trainer: Christian Lederer

 

Letzte Platzierungen

2018/19  2. Landesliga Süd  4.
2017/18 1. Landesliga 13.
2016/17 1. Landesliga 9.

 

 

 

Redakteur: Maximilian Winkler

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