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St. Veit beendet Durststrecke, Saalbach im Nachtrag stabil

Während der USC Saalbach-Hinterglemm in der Nachtragspartie bei Schlusslicht USV Zederhaus als klarer 5:0-Sieger vom Grün stolzierte, gab's für den FC St. Veit erstmals seit langem wieder ein Erfolgserlebnis. Die Truppe rund um Spielertrainer Stefan Portenkirchner behielt nach sechs Pleiten am Stück gegen die FC Pinzgau Saalfelden 1b mit 3:1 die Oberhand.

 

Fotocredit: Fussball-Impressionen vom Salzburger Unterhaus (ARCHIVBILD)

 

St. Veit mit bockstarkem Auftritt in Abschnitt eins

Den Grundstein für den späteren Erfolg legten die "St. Fighter" schon in Durchgang eins. Nachdem Pühringer einen krassen Abwehrschnitzer der Regionalliga-Fohlen gnadenlos bestraft (19.) und ein Pirslin-Geschoss den Weg ins Glück gefunden hatte (25.), markierte Rieder in Minute 36 das aus Pongauer Sicht äußerst komfortable 3:0-Pausenresultat. "In der ersten Halbzeit waren wir klar besser, in der zweiten wurd's dann ausgeglichener", bilanzierte St. Veit-Spielercoach Stefan Portenkirchner. Zwar kamen die Saalfeldner unmittelbar nach Wiederbeginn durch Ramo auf 3:1 ran (47.), an St. Veits erstem "Dreier" seit gefühlt einer Ewigkeit konnte allerdings nicht mehr gerüttelt werden.

 

Die Besten bei St. Veit: Rieder, Pirnbacher, Linsinger

 

Fotocredit: Fussball-Impressionen vom Salzburger Unterhaus (ARCHIVBILD)

 

Saalbach bei Uzunovs Abschiedstournee souverän

Am selben Tag, aber etwas zeitversetzt, hatte der USC Saalbach-Hinterglemm auswärts in Zederhaus nur wenig Mühe. Beim ungefährdeten 5:0-Erfolg trugen sich Keil, Edelsbacher, Gerald Riedlsperger und Captain Enn in die Schützenliste ein. Letztgenannter traf doppelt. Während die Glemmtaler, aktuell Tabellensiebenter, ihren finalen Angriff auf die Plätze sechs und fünf starten, geht die Erfolgslosigkeit der Lungauer in die nächste Runde. Die ernüchternde Zederhauser Frühjahrsbilanz: 9 Spiele, davon ein Sieg, zwei Unentschieden und sechs Pleiten.